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Newsletter Kommunen innovativ

Newsletter Kommunen innovativ
Neue Forschungsprojekte für Regionen im demografischen Wandel
Ausgabe 02/2019

Die diesjährige „Kommunen innovativ“ Fachkonferenz 2019 findet am 11. und 12. September 2019 in Halle an der Saale statt. Auf der Fachkonferenz werden „Neue Wege zu zukunftsfähigen Kommunen“ – basierend auf den bisher vorliegenden Forschungs- und Praxisergebnissen der „Kommunen innovativ“-Verbundvorhaben – vorgestellt und diskutiert. Im Zentrum stehen Fragen nach einem „Neuen Miteinander“, „Neuen Strukturen“ und „Neuem Wissen“. Die Anmeldung zur Fachkonferenz ist jetzt geöffnet. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen und einen spannenden Austausch über die Ergebnisse aus der Fördermaßnahme!

In der ersten Jahreshälfte 2019 veranstalteten einige Verbundvorhaben ihre Abschlussveranstaltungen. In der Rubrik „Neuigkeiten aus dem Netzwerk“ finden Sie kurze Berichte über die Themen und Diskussionen dieser Veranstaltungen. Mittlerweile sind in knapp der Hälfte der Verbundvorhaben Kurzfilme über ihre Forschungsarbeit entstanden. Die Filme vermitteln Inhalte und Ergebnisse auf einem kreativen und niedrigschwelligen Weg in die breite (Fach-)Öffentlichkeit.

In der Rubrik „Im Gespräch“ berichten in dieser Newsletter-Ausgabe Frank Schwarzkopf (Stadtverein Weißwasser e.V.) und Dr. Olivia Kummel (ILS) aus dem Projekt "Kleinstadt gestalten". Sie reflektieren das zivilgesellschaftliche Engagement in der Kleinstadt Weißwasser und die Herausforderungen bei der Aktivierung neuer Bevölkerungsgruppen für die kommunale Entwicklung.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesem Newsletter und einen schönen Sommer!

» Neuigkeiten aus dem Netzwerk „Kommunen innovativ“

» Aktuelles aus Forschung und Praxis

» Neuigkeiten aus dem Begleitvorhaben KomKomIn

» Im Gespräch: "Kleinstadt_gestalten" fördert ehrenamtliches Engagement

» Publikationen

» Presse

» Termine

"Wat Nu?": Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft

Nach dreijähriger Laufzeit nähert sich das Projekt "Wat Nu?" dem Ende. Im Verbundvorhaben wurden die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen durch den demografischen Wandel am Beispiel touristisch geprägter Gemeinden im niedersächsischen Wattenmeer-Raum untersucht. Am 11. und 12. April 2019 fand in Horumersiel die Abschlussveranstaltung statt. Die Veranstaltung setzte einen Schwerpunkt auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Zukunft ländlicher Kommunen.
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"CoProGrün": Abschlussveranstaltung

Der letzte Meilenstein im Verbundvorhaben "CoProGrün" ist erreicht. Am 29. April 2019 trafen sich über 40 Teilnehmer*innen aus dem Kreis der "CoProGrün"-Akteure zur Abschlussveranstaltung in Dortmund. Grüne Infrastruktur ist eine immer wichtigere Form der Daseinsvorsorge für lebenswerte Städte und die Klimawandelanpassung. Im Reallabor Grünzug "Östliches Emschertal" haben die Projektpartner*innen Potenziale der Co-Produktion für das gemeinsame Management von Grüner Infrastruktur ermittelt und Projekte für Co Produktion entwickelt. Im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung stand die Präsentation dieser entwickelten Projekte zur Aufwertung des Grünzuges Östliches Emschertal im Emscher Landschaftspark. » weiterlesen
"AktVis": Neue Impulse für die Innenentwicklung

Im Verbundvorhaben "AktVis“ arbeiteten die südhessischen Gemeinden Bensheim, Münster und Otzberg gemeinsam mit Bürger*innen und Wissenschaftler*innen in den letzten zwei Jahren daran, innerstädtische Brachflächen, Baulücken und Leerstände zu beleben. Die Projektpartner*innen konnten mit den beteiligten Gemeinden wichtige Erkenntnisse in den Bereichen Innenentwicklung, Sensibilisierung für das Thema Nachverdichtung in Ortskernen, Aktivierung von Eigentümer*innen sowie dem Einsatz von Visualisierung in Partizipationsprozessen gewinnen. » weiterlesen
"LAZIKN2030": Reise in das Jahr 2030 – Praxisworkshops zu Zielkonflikten der Nachhaltigkeit

Im Verbundvorhaben "LAZIKN2030" werden für Zielkonflikte der Nachhaltigkeit Lösungsansätze gesucht, die auf andere Kommunen übertragbar sind. Ein Kernanliegen ist dabei die Partizipation von Schüler*innen und jungen Erwachsenen sowie Bürger*innen. Im Rahmen einer angepassten Delphi-Methode wird zunächst lokales Wissen zusammengeführt. In daran anschließenden Workshops wurden mit den Bürger*innen Szenarien für die kommunale Entwicklung erarbeitet. Erkenntnisse aus den Workshops liegen jetzt vor. » weiterlesen
"KOMOBIL2035": Fahrdienstreffen - Ehrenamt und Mobilität im Ländlichen Raum

Im März 2019 trafen sich Vertreter*innen ehrenamtlicher Mobilitätsangebote und weitere interessierte Personen im Landratsamt in Aalen. Gemeinsam mit dem Landesverkehrsminister Winfried Hermann erfolgte ein Austausch über die Verbindung von Ehrenamt und Mobilität im Ländlichen Raum und die Unterstützungsbedarfe für das ehrenamtliche Engagement im Bereich Mobilität.
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"MOSAIK": Präsentation der Zwischenergebnisse

Im Februar 2019 präsentierte das Verbundvorhaben "MOSAIK" die vorliegenden Zwischenergebnisse zu Verflechtungsbeziehungen zwischen den Remscheider Quartieren sowie zu Besonderheiten des Zusammenlebens in der Stadt. Mithilfe der vorgestellten Erkenntnisse sind nun die Bewohner*innen sowie die Schlüsselakteure in den Untersuchungsräumen gefragt, gemeinsam Strategien für die künftige Entwicklung ihrer Quartiere zu entwickeln. Hierzu laden die Stadt Remscheid und die TU Dortmund im Sommer 2019 alle Interessierten zu Zukunftswerkstätten ein.» weiterlesen
"CoProGrün": Auszeichnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Land Nordrhein-Westfalen würdigte das Engagement für den Klimaschutz und nahm "CoProGrün" in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW auf. Seit 2014 zeichnet die Landesinitiative Projekte und Akteure aus, die den Herausforderungen im Klimaschutz mit besonderem Engagement begegnen und die positiven Effekte von Klimaschutzmaßnahmen für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen besonders gut verdeutlichen.» weiterlesen
"Kommunen innovativ" goes video

Die 30 Vorhaben der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" erproben Lösungen für eine Bandbreite unterschiedlicher Themen, mit denen sich Kommunen im demografischen Wandel auseinandersetzen müssen. Über die Vielzahl an Ansätzen informieren die Verbundvorhaben in kleinen Kurzfilmen – ein schneller Einblick in die Fördermaßnahme, der die tiefergehende Auseinandersetzung mit den Themen aus der Fördermaßnahme anregt. » weiterlesen
Netzwerk: Reallabore der Nachhaltigkeit

Das neu gegründete Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit bietet Projekten und Organisationen die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Wissensaustausch über Reallabore, die sich mit nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. Die Plattform soll Kooperationen ermöglichen und gleichzeitig zur Verbreitung und Stärkung der Reallaboridee und -praxis beitragen. » weiterlesen
Studie "Die demografische Lage der Nation"

In der Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung wurde untersucht, wie die unterschiedlichen Städte und Regionen in Deutschland für die Zukunft aufgestellt sind. Die Studie gibt Auskunft darüber: Welche Städte mit einem weiterem Zulauf an Bürger*innen rechnen können, wo im Osten blühende Landschaften entstehen und welche Landstriche zu veröden drohen. » weiterlesen
Neue BBSR-Studie: Die Stadt von übermorgen

Die kürzlich veröffentlichte Studie "Nachdenken über die Stadt von übermorgen" des BBSR befasst sich mit dem Thema „Zukunft“ und rückt die Auswirkungen bereits heute absehbarer Trends auf die langfristige Entwicklung von Städten und somit das "Übermorgen" in den Fokus.» weiterlesen
Handbuch: "Besser bauen in der Mitte"

Die Bundestiftung Baukultur in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Handbuch "Besser Bauen in der Mitte" veröffentlicht. Das Handbuch macht Mut für neue kommunalpolitische Schwerpunktsetzungen und eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema der Innenentwicklung insbesondere in kleinen und mittleren Städten. Im Sinne eines Ratgebers bzw. einer Inspirationsquelle werden planerische Strategien und Instrumente für eine attraktive, lebendige und flächenschonende Gemeinde aufgezeigt. » weiterlesen
Fachkonferenz 2019 der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"

Auf der "Kommunen innovativ" Fachkonferenz 2019 werden die bisher vorliegenden Forschungs- und Praxisergebnisse der "Kommunen innovativ" Verbundvorhaben vorgestellt und diskutiert. Die Fragen nach einem "Neuen Miteinander", "Neuen Strukturen" und "Neuem Wissen" setzen den inhaltlichen Rahmen für drei parallel stattfindende Themenräume. In diesen erwarten Sie Schlaglichter auf Ansätze und Modelle für die Entwicklung zukunftsfähiger Kommunen und deren Diskussion und Reflexion in einem Kreis vielfältiger Teilnehmer*innen. Die Anmeldung für die Fachkonferenz ist bis zum 30. August 2019 unter www.kommunen-innovativ.de möglich. » weiterlesen
Das Projekt Kleinstadt_gestalten hat darauf hingearbeitet, das zivilgesellschaftliche Engagement in der vom demographischen Wandel geprägten Oberlausitzer Kleinstadt Weißwasser stärker zu aktivieren und eine Kultur der Anerkennung zu schaffen. Nun wirken fünf verstetigte Bürgerprojekte nach Projektende als Impulsgeber für eine ermöglichende, ko-kreative Kleinstadt. Die Erfahrungen und Instrumente aus Weißwasser sollen auch anderen Kommunen helfen, Bürgerprojekte erfolgreich zu initiieren.
Frank Schwarzkopf ist Vorsitzender des Stadtvereins Weißwasser e.V. und war Initiator sowie Koordinator des Projekts. Gemeinsam mit Dr. Olivia Kummel, Stadtforscherin am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) reflektieren sie zum Abschluss des Projekts die Herausforderungen, um neue Bevölkerungsgruppen für die gemeinsame Entwicklung einer ostdeutschen Kleinstadt zu gewinnen. Ihre Erkenntnisse und Instrumente haben Sie zudem in ihrer Handreichung „Logbuch Kleinstadt gestalten“ ausführlich zusammengefasst, das unter www.ort-schafft.eu frei verfügbar ist.

Herr Schwarzkopf, Frau Dr. Kummel: Welche Herausforderungen stellen sich dabei, ehrenamtliches Engagement in einer vom demografischen Wandel geprägten Kleinstadt zu aktivieren?

Frank Schwarzkopf - Stadtverein Weißwasser e.V.: In Kleinstädten sind oft sämtliche Ressourcen, vor allem die personellen, stark begrenzt und ehrenamtlich Engagierte daher sehr willkommen. Dabei kann man zwischen zwei Formen des ehrenamtlichen Engagements unterscheiden: Das verbindliche und meist auf Dauer angelegte ehrenamtliche Engagement unterscheidet sich von einem temporär ausgerichteten zivilgesellschaftlichen Engagement, welches sich erst entwickelt. Ersteres hat feste Rahmenbedingungen, das zweite ist freier und offener. Das Problem ist, dass diejenigen, die bereits zivilgesellschaftlich aktiv sind, auch vielfach bereits überlastet sind. Andere, die sich bisher noch nicht engagieren hält häufig die Vermutung ab, dass sie mit dem eigenen Engagement eine Lücke füllen, die eigentlich eine feste staatliche Aufgabe wäre.

Dr. Olivia Kummel - ILS: Ja. In Weißwasser kommt dazu, dass durch den demografischen Wandel vor allem die Bevölkerungsgruppe zwischen 20-35 Jahren kaum in der Stadtgesellschaft präsent ist. Infolgedessen steht dieses Potenzial kaum zur Verfügung. Die Herausforderung des Projekts lag im Wesentlichen darin, jüngere Bevölkerungsgruppen für ein Engagement zu begeistern und mit Ihrem Einsatz vor allem freiwillige Aufgaben der Daseinsvorsorge teilweise abzudecken. Denn vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltskassen und unterbesetzten Kommunalverwaltungen wird es zunehmend schwieriger, diese Daseinsvorsorgeleistungen umfangreich anzubieten.

Welche Lösungsansätze hat "Kleinstadt_gestalten" hierfür entwickelt, die auch in anderen Kommunen wirkungsvoll eingesetzt werden können?

Schwarzkopf: Als wesentlichen Erfolgsfaktor sehen wir das kooperative Miteinander unterschiedlicher Akteure, ohne dass in die Identität des einzelnen Engagements eingegriffen wird. Für Kleinstädte wie Weißwasser stellt die Methode von „innovativen Reallaboren“ eine geeignete Form dar, sich auszuprobieren. Vor allem engagierte Einzelkämpfer finden in dem Miteinander von Netzwerktreffen und Anlaufstelle eine Unterstützung und ständige Motivation, ihr Projekt weiter zu verfolgen. Wir haben in einem „Logbuch“ die wesentlichen Lösungsansätze unseres Projektes festgehalten.

Kummel: Konkret haben wir damit einen Werkzeugkoffer entwickelt und erprobt, der es den Engagierten in anderen Kommunen mit ähnlichen Rahmenbedingungen wie Weißwasser erlaubt, Bürgerprojekte zu initiieren: Eine „Summer School“ diente als Ideenschmiede, um Projektideen zu entwickeln und zu schärfen. Bei der Umsetzung der Projekte kam ein Kleinprojektefond zum Tragen, der Aktionen und Veranstaltungen mit wenigen finanziellen Mitteln ermöglichte. Eine Anlaufstelle für Engagierte unterstützte mit Know-how und vernetzte die Engagierten miteinander. Als weiteres Werkzeug zur Anerkennung der Leistungen der Engagierten diente die Werkschau der Bürgerprojekte in Form einer Bürgerausstellung. Dieses Format bot gleichzeitig die Möglichkeit, weitere potenzielle Engagierte zu aktivieren.

Wie geht es nach dem Ende des Projekts weiter: Welche Maßnahmen werden verfolgt, um die neu geschaffenen Strukturen dauerhaft in der Modellkommune Weißwasser zu verstetigen?

Kummel: Mit der Verstetigung der Bürgerprojekte wurde bereits nach der Halbzeitkonferenz begonnen. Es sollten weitere Mitstreiter gefunden werden, um die Verantwortung und die zeitliche Verfügbarkeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Nach Ende unseres Projekts unterstützt weiterhin eine ständige Anlaufstelle die Engagierten und bietet Ressourcen wie Räumlichkeiten und Equipment an, so dass die Bürgerprojekte weiterlaufen können. Im Sinne der ko-kreativen Stadt ist es unabdingbar, dass solche Anlaufstellen und Kommunen zusammenarbeiten, um Engagement zu ermöglichen.

Schwarzkopf: Genau. Die neu geschaffenen Strukturen wurden nicht von oben aufgesetzt, sondern entwickelten sich während der Projektlaufphase unter Anleitung sowie mit Unterstützung des Projektteams, welches beim Stadtverein Weißwasser e.V. angesiedelt war. Daher übt der Verein auch weiterhin die Funktion als Koordinations- und Anlaufstelle aus. An einigen Standorten des Stadtvereins oder seiner Mitglieder, wie der Vereinspavillon oder das Soziokulturelle Zentrum, bieten wir bei Bedarf erforderliche Ressourcen an. Neben räumlichen und sächlichen gehören dazu auch qualifizierte Beratung, Netzwerkbildungsunterstützung und die Möglichkeit, die unter www.ort-schafft.eu geschaffene Kommunikationsplattform dauerhaft zu nutzen.
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In dieser Rubrik finden Sie sowohl aktuelle Publikationen zum Thema demografischer Wandel, nachhaltige Entwicklung und innovative kommunale Strategien, als auch Publikationen, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ erscheinen.

Mobilitätsmanagement: Ansätze, Akteure, Ausblick
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (2019) » weiterlesen
Webseite „Zukunfstkommunen“
TransformBar, 2019 » zukunftskommunen.de
Unsere gemeinsame digitale Zukunft
Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) (2019)
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Diskussionsforum Raumentwicklung. Gleichwertige Lebensverhältnisse – Grundlage für Heimatstrategien.
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (2019) » weiterlesen
Deutschlandstudie 2019 – Wohnraumpotenziale in urbanen Lagen, Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden
Technische Universität Darmstadt und ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V. (2019)
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In der Rubrik „Presse“ finden Sie eine Zusammenstellung aktueller und bundesweiter Pressemeldungen zur Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ und den einzelnen Verbundprojekten.

Bürgergenossenschaften für Dorfläden: Infrastruktur in den Ortschaften stärken
Stadtanzeiger: Der Guller, 04.06.2019 » weiterlesen
» KoDa_eg
Weißwasser ist kein Labor mehr
LR Online, 21.05.2019 » weiterlesen
» Kleinstadt_gestalten
Auf die Kümmerer kommt’s an
Schwäbische Post, 18.03.2019 » weiterlesen
» KOMOBIL2035
Mobilität wichtiger Faktor bei Berufsentscheidung
Norddeutsche Rundschau, 08.03.2019 » weiterlesen
» JuMoWestküste
Katalog zu leer stehenden Gebäuden in Region Großbreitenbach
Thüringer Allgemeine, 07.03.2019 » weiterlesen
» KOMET
Westküste FM – Radiointerview zur Mobilitätsstudie Jugendliche
Westküste FM, 22.02.2019 » weiterlesen
» JuMoWestküste
Interkulturelle Kompetenz im Engagement
Seminar zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen.
05.07.2019 bis 06.07.2019 | Halle (Saale)
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Der Demografiekongress 2019
Expert*innen und Teilnehmer*innen diskutieren über die Gestaltungsaufgaben im demografischen Wandel
05.09. 2019 bis 06.09.2019 | Berlin
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Fachkonferenz 2019 der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
Vorstellung und Diskussion der vorliegenden Forschungs- und Praxisergebnisse aus der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ".
11.09.2019 bis 12.09.2019 | Halle (Saale)
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Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
Ansätze und Strategien der Stadtentwicklungspolitik.
18.09.2019 bis 20.09.2019 | Stuttgart
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Fachtagung "Geliebtes Grün, gelebtes Grün"
Stadtgrün ist ein wichtiger Identifikationsort der Stadt. Was bedeutet das für die Planung von urbanem Grün?
26.09.2019 | Bonn
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Deutscher Kongress für Geographie 2019
Umbrüche und Aufbrüche – Geographie(n) der Zukunft
25.09.2019 bis 30.09.2019 | Kiel
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Bauen und Wohnen konkret
Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum
14.10.2019 | St. Märgen
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Smart Country Convention 2019
Digitale Lösungen für Verwaltungen und öffentliche Dienstleistungen: in Gemeinden, Städten, Regionen und im Bund 22.10.2019 bis 24.10.2019 | Berlin
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Dieser Newsletter wird im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung herausgegeben.

Begleitforschung KomKomIn
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Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
Tel.: (030) 39001-189
E-Mail: komkomin@difu.de
www.kommunen-innovativ.de

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