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Newsletter Kommunen innovativ

Newsletter Kommunen innovativ
Neue Forschungsprojekte für Regionen im demografischen Wandel
Ausgabe 01/2019

Das Jahr 2019 ist das vierte Jahr der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ". Im Terminkalender nehmen daher die Termine für Abschlussveranstaltungen der Vorhaben aus der "Kommunen innovativ"-Familie zu. Wir wünschen allen Akteuren aus den Verbundvorhaben weiterhin eine gute Zusammenarbeit und vor allem ein gutes Gelingen auf dem Weg zum Abschluss der Projekte bzw. in der Projekthalbzeit.

Mit dem Voranschreiten der Verbundvorhaben entwickeln sich auch die Aufgabenfelder des Begleitvorhabens "KomKomIn" weiter. Die Kommunikation der Ergebnisse aus der Fördermaßnahme gewinnt 2019 an Bedeutung. Es werden zielgruppengerechte Produkte erarbeitet, mittels derer die vielfältigen Erkenntnisse der Fördermaßnahme in die Praxis und Wissenschaft transportiert werden. Seien Sie gespannt.

Unter anderem wird die diesjährige "Kommunen innovativ"-Fachkonferenz am 11. und 12.09.2019 in Halle (Saale) stattfinden. Dort werden gleichsam die Präsentation und der Austausch über die Ergebnisse aus der Fördermaßnahme in den Fokus rücken. Gemeinsam mit externen Teilnehmer*innen wird diskutiert, wie die innovativen Ansätze und neuen Erkenntnisse der Verbundvorhaben eine zukunftsfähige und nachhaltige kommunale Entwicklung befördern.

Zudem bietet auch diese Ausgabe des "Kommunen innovativ"-Newsletters einen Überblick über die Aktivitäten der Verbundvorhaben der letzten vier Monate und greift aktuelle Themen und Aktivitäten aus Forschung und Praxis auf. In der Rubrik "Im Gespräch…" berichten Vertreter*innen der Projekte "DeWaK" und "KOMET", welche Ergebnisse die Verbundvorhaben erzielt haben und wie sie die Rolle und Aufgaben der kommunalen und wissenschaftlichen Partner im Forschungsverbund einschätzen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesem Newsletter!

» Neuigkeiten aus dem Netzwerk „Kommunen innovativ“

» Aktuelles aus Forschung und Praxis

» Neuigkeiten aus dem Begleitvorhaben KomKomIn

» Im Gespräch: Peter Brautmeier ("DeWaK") und Ute Bönisch ("KOMET")

» Publikationen

» Presse

» Termine

"TempALand": Entwicklung des Online-Tools "PendlAland“

Im Projekt "TempALand" entsteht aktuell ein Online-Tool für Pendler*innen, die sich damit nicht nur ihre täglichen Kosten, sondern auch CO2-Emissionen und Zeitaufwand für werktägliches Pendeln anzeigen lassen können. "PendlAland" wird dieses Tool heißen und soll Pendler*innen die Möglichkeit geben, eigene Verbrauchs- und Nutzungswerte im Vergleich zur Aufnahme eines Zweitwohnsitzes am Arbeitsort bilanzieren zu lassen.
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"Bürgerfonds": Auszeichnung für Pilot-Projekt "Hessischer Hof" in Treffurt

Am 8. November 2018 wurde auf der "Europäischen Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung – denkmal 2018" in Leipzig das Verbundvorhaben "Bürgerfonds" für sein Pilotprojekt "Hessischer Hof" in Treffurt ausgezeichnet. Der vom Abriss bedrohte Gutshof soll saniert werden und anschließend als internationales Zentrum für Zimmereihandwerk fortbestehen. » weiterlesen
"Kleinstadt_gestalten": Weißwass(er)leben – eine Stadt-App geht online

Im Dezember 2018 ging die App "Weißwass(er)leben" online. Die Idee entstand im Rahmen des Verbundvorhabens "Kleinstadt gestalten". Zunächst sollte ein analoges "Schwarzes Brett" für Weißwasser entstehen, schnell wurde dieser Ansatz zu einer digitalen Variante – der "Weißwasser(er)leben"-App – weiterentwickelt. In der App können Informationen über die Stadt sowie Angebote und Aktivtäten abgerufen werden. » weiterlesen
"Flächenmanagement": Unternehmensbefragung und -ergebnisse

Im Verbundvorhaben "Flächenmanagement" wird die Neu- bzw. Nachnutzung von Gewerbeflächen und Unternehmen untersucht, die altersbedingt aufgegeben werden. Um Inhaber aktiver bei der Suche nach einem Nachfolger unterstützen zu können, wurde eine Unternehmensbefragung durchgeführt. Die Auswertung ergab, dass etwa die Hälfte der Befragten ihre Nachfolgefindung als schwierig einschätzt. Dies betrifft insbesondere kleinere Unternehmen und das Handwerk.
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"KoDa_eG": "Veranstaltungsreihe Bürgergenossenschaft" in Baden-Württemberg gestartet

Im Verbundvorhaben "KoDa_eG" ist eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Bürgergenossenschaften" gestartet. Im Rahmen der Veranstaltungen werden genossenschaftliche Lösungsmöglichkeiten erläutert und praktische Beispiele vorgestellt. Es geht um die Frage, welche Möglichkeiten die Rechts- und Unternehmensform der eingetragenen Genossenschaft (e.G.) für die Sicherung örtlicher Infrastrukturen vor allem in ländlichen Gebieten bieten. » weiterlesen
"TempALand": Dialoge Wohnungsmarktentwicklung im Landkreis Diepholz

Die im Projekt "TempALand" initiierten "Dialoge Wohnungsmarktentwicklung im Landkreis Diepholz" fanden zum dritten Mal statt und ergänzten bisherige Erkenntnisse aus der Veranstaltungsreihe um weitere Lösungsansätze für lebenswerte Stadt- und Dorfkerne. Kern der Problematik ist der Mangel an attraktivem, bezahlbarem Wohnraum für kleine Haushalte, sowohl für ältere Alleinstehende, als auch für multilokal lebende Fachkräfte, Auszubildende und Wochenendpendler im ländlichen Raum. Zwei Planerseminare flankieren die Dialogreihe mit Praxisaustausch zu den Novellierungen des BauGB und der BauNVO. » weiterlesen
"Ortsinnenentwicklung": Neues Leben für alte Ortszentren

Das Vorhaben "DORF UND DU/Ortsinnenentwicklung" befasste sich zwischen 2016 und 2018 mit der Stärkung der Ortsinnenentwicklung in der Region Wetterau/Oberhessen. In der Projektlaufzeit wurden Erkenntnisse zu Maßnahmen und Instrumenten gewonnen, die Innenentwicklung befördern – u.a. Übertragbarkeit von "Business Improvement Districts", Leerstandslotsen und ein "Instrumentenkoffer" für die Innenentwicklung. Diese Ergebnisse wurden am 23. November 2018 in Nidda-Bad Salzhausen vorgestellt und diskutiert. » weiterlesen
"AktVis": Konferenz "Innen- & Außenentwicklung – Perspektiven für kleine und mittlere Kommunen"

Am 7. November 2018 wurde auf der Konferenz des Verbundvorhabens "AktVis" über die verschiedenen Herausforderungen und Lösungen im Kontext der Innenentwicklung kleiner und mittelgroßer Städte diskutiert. Auf der Konferenz wurden aktuelle planerische und rechtliche Rahmenbedingungen der Innen- und Außenentwicklung, aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Verbundvorhaben "AktVis" und potenzielle Fördermöglichkeiten für die Innenentwicklung thematisiert.
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"KIF": Erfolgreiche Erprobung des Kommunalen Entwicklungsfonds

Im September und Oktober 2018 fanden in den Landkreisen Nienburg und Gifhorn Planspiele zum KIF – dem kommunalen Innenentwicklungsfonds – statt. Die Planspiele ermöglichten es, die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des innovativen Fonds zu testen und einzelne Aspekte, z.B. Ein- und Auszahlungsmodalitäten des Fonds, vertieft zu diskutieren. » weiterlesen
Kommunalveranstaltungen "Roadshow Nachhaltige Entwicklung"

Am 7. März 2019 wird Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die "Roadshow Nachhaltige Entwicklung" in Emsdetten feierlich eröffnen: Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist die Vermittlung von Ergebnissen der FONA-Forschung an kommunale Entscheiderinnen und Entscheider. Weitere Stationen der "Roadshow" sind Hannover am 6. März, Leipzig am 20./21. März sowie Nürnberg am 11./12. April 2019. » weiterlesen
GENESIS-Online: Tabellen jetzt kostenfrei verfügbar

Eine gute Nachricht für all diejenigen, die GENESIS-Online bereits nutzen und auch für die, die sie zukünftig nutzen werden: Die Datenbank des Statistischen Bundesamtes stellt ab sofort alle individuell zugeschnittenen Tabellen kostenfrei zur Verfügung. Dieser Schritt sei nur eine von mehreren geplanten Maßnahmen, die zur Nutzungsoptimierung der Datenbank beitragen sollen.
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Ausgezeichnete Projekte mit herausragender Bürgerbeteiligung

Im Wettbewerb "Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung" wurden am 21. November 2018 vier Projekte prämiert. Der Wettbewerb, der vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) ins Leben gerufen wurde, fand zum ersten Mal statt und zeichnet herausragende Bürgerbeteiligungsprojekte aus, die als Beispiele guter Praxis dienen können. » weiterlesen
Demografischer Wandel: Deutschland in 30 Jahren

Der "Prognos Deutschland Report 2025 | 2035 | 2045" ist eine Studie, die auf Basis quantitativer und qualitativer Analysen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland Prognosen für die Zukunft erstellt. Die Verfasser setzen dabei bei den Fragen an: Wie wird Deutschland in 30 Jahren aussehen? Welche Regionen haben Zuzug? Welche verlieren Einwohner? Und wie wird sich die Wirtschaft verändern? » weiterlesen
Save-the-date Fachkonferenz 2019

Die "Kommunen innovativ"-Fachkonferenz 2019 findet am 11. und 12.09.2019 in Halle (Saale) statt. Im Fokus der diesjährigen Konferenz steht die Präsentation der End- (bzw. Zwischen-)Ergebnisse der Verbundvorhaben, wobei auch Multiplikatoren wie Vertreter*innen aus den Ministerien und Spitzenverbänden sowie interessierte kommunale Vertreter*innen einbezogen werden.

Dafür sehen wir drei parallel stattfindende Themenräume sowie einen „Marktplatz der Ergebnisse“ vor. Die Veranstaltung wird zudem auch viel Raum für Dialog und Erfahrungsaustausch bieten. Wir freuen uns darauf, Sie auf der Fachkonferenz in Halle (Saale) begrüßen zu dürfen, und bitten Sie, sich bereits jetzt den Termin vorzumerken.

Eine Einladung mit detailliertem Veranstaltungsprogramm und Hotelkontingenten geht Ihnen bis Ende Mai 2019 zu. Ab diesem Zeitpunkt ist auch eine Registrierung unter www.kommunen-innovativ.de möglich. » weiterlesen
Im Jahr 2019 wird der Förderzeitraum für die ersten Verbundvorhaben von "Kommunen innovativ" nach drei Jahren enden. Wo stehen die Verbundvorhaben und welche Ergebnisse wurden gewonnen? Antworten auf diese Fragen geben Peter Brautmeier aus der Stadt Herten (Verbundvorhaben "DeWaK") und Ute Bönisch, Ilm-Kreis (Verbundvorhaben "KOMET"). Aus dem Blickwinkel der Kommunen betrachten sie, welche Ergebnisse in den Verbundvorhaben entstanden sind, welche Ziele mit den Vorhaben erreicht wurden und wie die Zusammenarbeit von kommunalen und wissenschaftlichen Partnern im gemeinsamen Forschungsprozess wirken kann.
Peter Brautmeier arbeitet in der Stadt Herten und leitet das Verbundvorhaben "DeWaK" auf kommunaler Seite. Im Projekt werden neue Organisations- und Finanzierungsmodelle für soziale Einrichtungen auf kommunaler Ebene entwickelt und erprobt. Hierfür entstehen in zwei Modellkommunen konkrete Einrichtungen. In Herten: Ein "Zentrum für soziale Integration" als eine Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenslagen in der südlichen Innenstadt.

Der Ilm-Kreis ist Verbundkoordinator im "Kommunen innovativ"-Vorhaben "KOMET". Ute Bönisch ist Mitarbeiterin im Büro der Landrätin und zuständig für das Projekt, in dem acht thüringische Gemeinden ihre Siedlungsplanung und Ortsentwicklung zukünftig gemeinsam verfolgen

Herr Brautmeier und Frau Bönisch, welche Ansätze verfolgt Ihr Verbundvorhaben, um mit den Auswirkungen des demografischen Wandels umzugehen?

Peter Brautmeier – "DeWaK ": Der demografische Wandel in Herten unterliegt einigen Besonderheiten: Herten ist eine ehemalige Bergbaustadt, die sich seit fast dreißig Jahren im Strukturwandel befindet. In der Folge hat Herten eine der höchsten Arbeitslosenquoten des Ruhrgebiets. Daraus ergibt sich, dass junge Menschen oft wegziehen, um woanders Arbeit zu suchen. Außerdem kommen Studierende nach ihrem Studium meist nicht nach Herten zurück, weil sie hier nur schwer einen qualifizierten Arbeitsplatz finden. Daraus folgt, dass die Entwicklung zu "älter, bunter, weniger" in Herten eine besondere Dynamik hat - und ergänzt werden kann um das Adjektiv "ärmer".
Durch eine besser aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Akteure im Feld der sozialen Arbeit versuchen wir mit dem DeWaK-Projekt einen Ansatz zu finden, die in der Hertener Innenstadt besonders konzentrierte Armut zu bekämpfen, den Bewohnern der Innenstadt neue Perspektiven aufzuzeigen und sie zu aktivieren.

Ute Bönisch – "KOMET": Unser Vorhaben verfolgt dagegen einen regionalen Ansatz. In unserem Modellraum, bestehend aus mehreren benachbarten Kommunen im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald und dessen unmittelbarer Nachbarschaft, initiieren wir einen neuen Prozess, um den demografiefesten Umbau der Siedlungen und der Infrastruktur durch geeignete Maßnahmen zu gestalten. Zum Projekt gehören die Mobilisierung von Bürgerschaft und Wirtschaft, die interkommunale Vernetzung der Akteure, die gemeinsame Entwicklung von Konzepten für eine kommunenübergreifend abgestimmte, nachhaltige Siedlungsentwicklung sowie die Entwicklung innovativer Instrumente und Maßnahmen zur Bewältigung des Umbaus selbst.

Welche Erkenntnisse sind in Ihrem Verbundvorhaben bisher entstanden?

Peter Brautmeier – "DeWaK ": Wir haben zunächst ein Netzwerk aller Akteure geknüpft und sie mit den wissenschaftlichen Verbundpartnern zusammengebracht. Dabei haben wir entdeckt, dass es vor Ort bereits viele positive Aktivitäten und Ansätze gibt, die aber zum Teil nebeneinander existieren und den Betroffenen oft nicht bekannt sind. Wir haben daraus die Forderung abgeleitet, ein Sozialmanagement für die Innenstadt zu installieren, dessen Hauptaufgabe es ist, die verschiedenen Aktivitäten zu koordinieren. Außerdem gilt es, die Erfolge der einzelnen Maßnahmen regelmäßig zu evaluieren, um Fehlallokationen der knappen Mittel zu verhindern. Um unser eigentliches Ziel - die Errichtung eines Zentrums für Soziale Integration - zu erreichen, müssen wir aber noch "dicke Bretter bohren".

Ute Bönisch – "KOMET": Eine nachhaltige Siedlungsentwicklung erfordert eine komplexe Herangehensweise, die auf den lokalen Stärken aufbaut. Zudem gilt es, verschiedene Bevölkerungsgruppen gleichermaßen im Blick zu behalten: Im Umgang mit Leerstand im peripheren ländlichen Raum wie bei uns, ist die Entwicklung altengerechter Wohnformen ebenso wichtig wie Wohnperspektiven für junge Familien. Viele Problemstellungen, wie z.B. Fachkräftemangel und Mobilitätsdefizite sind dabei interkommunal anzugehen.
Wir beobachten, dass konkrete sichtbare Projekte, wie z.B. die KOMET-Berufsinfomesse und das Mitfahrbank-Netz in acht Modellkommunen, motivieren und bei der Aktivierung helfen. Zudem scheint es, dass Mitwirkung gelernt werden muss: Vorerfahrungen mit Bürgerbeteiligung im eigenen Ort sind eine gute Grundlage für Aktivierung und Mitwirkungsbereitschaft der Bürgerschaft, gerade auch im interkommunalen Kontext.Sie sind der kommunale Partner in dem Verbundvorhaben.

Welche Rolle übernehmen Sie im Projekt konkret und wie schätzen Sie die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft ein?

Peter Brautmeier – "DeWaK ": Ich bin für die Stadt Herten der Projektleiter und arbeite eng mit unserer Projektmitarbeiterin Carolin Wenzel an der Umsetzung unserer Projektziele. Die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern war für den Projektfortschritt von großer Bedeutung. Insbesondere die finanziellen und betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten und die stadtplanerische und architektonische Umsetzung benötigen wissenschaftlich fundierten Input. Daher finde ich die Grundkonzeption dieses Projektes sehr gelungen und unbedingt fortsetzungswürdig.

Ute Bönisch – "KOMET": Als Landkreis unterstützen wir die interkommunale Zusammenarbeit mit dem Projekt aktiv. Entwicklungen auf lokaler und auf Kreisebene können erst so stimmig gestaltet und miteinander vernetzt werden. Kommunen in Haushaltssicherung konnten wir durch Übernahme von Eigenanteilen helfen, so dass sie sich nun gemeinsam mit den Nachbarorten entwickeln können und so gleichberechtigter Bestandteil der Gesamtregion geworden sind. Durch das Modellvorhaben werden zudem die Bedürfnisse des ländlich-peripheren Raumes und übertragbare Handlungsansätze auf der Kreisebene bewusster und detaillierter wahrgenommen. Der Blick von außen - der fachlich-wissenschaftliche Input, die überregionalen Fachforen sowie die Mitarbeit an konkreten Projekten durch die Bauhaus-Universität Weimar als Wissenschaftspartnerin - bringen neue, konstruktive Handlungsansätze in den verschiedensten Themenfeldern (Leerstand, Mobilität, Land/Wirtschaft…) in die Diskussion ein. Auch die Datenrecherchen, die in Semester- und Studienarbeiten erfolgten, helfen uns bei der thematischen Arbeit vor Ort.
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In dieser Rubrik finden Sie sowohl aktuelle Publikationen zum Thema demografischer Wandel, nachhaltige Entwicklung und innovative kommunale Strategien, als auch Publikationen, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ erscheinen.


Innenentwicklung durch Visualisierung und Partizipation
Diepes, C.; Dettweiler, M.; Linke, H. J.; Spatz, L. (2018) in: Meinel, G.; Schumacher, U.; Behnisch, M., Krüger, T. (Hrsg.): Flächennutzungsmonitoring X. Flächenpolitik – Flächenmanagement - Indikatoren. IÖR Schriften, Nr. 76, Seite 123-130.
Zuhause weiterdenken - Onlinebeteiligung zur Ortsentwicklung
Dettweiler, M.; Franke, W.; Spatz, L.; Linke H. J. (2018) in: Flächenmanagement und Bodenordnung, Heft 6, Seite 241-248.
Forschung bringt neuen Schwung in Stadtentwicklungsprozesse
Dettweiler, M.; Linke, H. J. (2019) in: RaumPlanung, Heft 1, Seite 56-60.
Multilokales Wohnen in ländlichen Räumen – Chancen und Herausforderungen
Greinke, Lena; Lange, Linda & Othengrafen, Frank (2018) in: PlanerIn Heft 3, Seite 44-46.
"KoSi-Lab": Labore sozialer Innovation – Bericht über internationale Fallstudien
Projekt Kommunale Labore sozialer Innovation (KoSI-Lab) (2018) » weiterlesen
Gutes gedeihen lassen – Mit Fördermitteln demokratische Kultur und Engagement in ländlichen Räumen stärken
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) (2018) » weiterlesen
Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2018) » weiterlesen
Wissen schafft Demokratie – Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) (2018) » weiterlesen
Die Babyboomer gehen in Rente – Was das für die Kommunen bedeutet
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2018) » weiterlesen

In der Rubrik „Presse“ finden Sie eine Zusammenstellung aktueller und bundesweiter Pressemeldungen zur Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ und den einzelnen Verbundprojekten. 


Studenten erforschen, wer Regionen gestaltet
Thüringer Allgemeine, 18.02.2019 » weiterlesen
» KOMET
Ergebnisse liegen vor - Selbstständigkeit und Mobilität bei Jugendlichen
Anzeiger Süd, 13.02.2019 » weiterlesen
» JuMoWestküste
Bürgergespräch: Rege Diskussion um Dorfmitten
Lahrer Zeitung, 05.02.2019 » weiterlesen
» KoDa_eG
Praktikum ausprobiert – Ausbildung gewonnen
Dithmarscher Landeszeitung, 02.02.2019 » weiterlesen
» JuMoWestküste
Rückenwind für mehr Mobilität
Norddeutsche Rundschau, 04.12.2018 » weiterlesen
» JuMoWestküste
Barrierefreies Wohnen für Oberreichenbach angeregt
Schwarzwälder Bote, 14.11.18 » weiterlesen
» KoDa_eG
Bürgerbeteiligung hat jetzt einen klaren Rahmen
Märkische Allgemeine, 14.11.2018 » weiterlesen
» TransformBar
Fachkonferenz in Münster: Kleine Orte und ihre Chancen
OP-Online, 08.11.2018 » weiterlesen
» AktVis
Großbreitenbacher Berufsmesse für ländlichen Raum
Freies Wort, 28.10.2018 » weiterlesen
» KOMET
Grünes Licht für Mitfahrbänke
Thüringer Allgemeine, 10.10.2018 » weiterlesen
» KOMET
Gemeinnütziges Engagement ist Thema beim Diepholzer Businessfrühstück
Kreiszeitung, 05.10.2018 » weiterlesen
» TempALand
Roadshow Nachhaltige Entwicklung
Aus Theorie wird Praxis – Veranstaltung in Hannover
06.03.2019 | Hannover
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Roadshow Nachhaltige Entwicklung
Aus Theorie wird Praxis – Veranstaltung in Emsdetten
07.03.2019 bis 08.03.2019 | Emsdetten
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Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen
Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2019
13.03.2019 | Berlin
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Neue Ideen finden Stadt!
Das Seminar beschäftigt sich mit kommunalen Laboren sozialer Innovation und untersucht wie Ko-Produktion erfolgreich gestaltet werden kann.
13.03.2019 bis 14.03.2019 | Berlin
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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) e.V.
Die Jahrestagung widmet sich regionalen und sozialstrukturellen Disparitäten, deren Indikatoren und Befunden
13.03.2019 bis 15.03.2019 | Bamberg
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"TempALand": Multilokalität in städtischen und ländlichen Räumen - Chance oder Herausforderung?
Zusammenhänge und Entwicklungen zwischen Multilokalität in städtischen und in ländlichen Räumen
14.03.2019 | Hannover
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Roadshow Nachhaltige Entwicklung
Aus Theorie wird Praxis - Veranstaltung in Leipzig
20.03.2019 bis 21.03.2019 | Leipzig
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nordwärts-Zukunftssymposium 2019
Mitdenken. Mitreden. Mitmischen.
22.03.2019 | Dortmund
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21. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW
Digitalisierung in Stadt und Region: Smart Cities – Smart Regions – Smart Citizens
22.03.2019 | Bochum
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"Kleinstadt_gestalten": Abschlusskonferenz
Save the date
01.04.2019 bis 02.04.2019 | Weißwasser
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Digitaler Staat
Digitale Staatskunst – Digitale Daseinsvorsorge – Digitale Wirtschaft
02.04.2019 bis 03.04.2019 | Berlin
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"KoSi-Lab": Soziale Innovationen in Kommunen: Akteure - Prozesse - Labore
Abschlusskonferenz – Verstetigung von neuen Kooperationen
02.04.2019 | Wuppertal
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9. Demografiekongress
Denkraum Zukunft: Fachkräfte von morgen
04.04.2019 | Frankfurt am Main
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Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft - Wege zu einer lebenswerten Zukunft der ländlichen Gemeinden im Wattenmeer-Raum
Save the date: Abschlussveranstaltung im "Kommunen-innovativ"-Projekt "Wat Nu?"
11.04.2019 bis 12.04.2019 | Wangerland
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Roadshow Nachhaltige Entwicklung
Aus Theorie wird Praxis - Veranstaltung in Nürnberg
11.04.2019 bis 12.04.2019 | Nürnberg
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"CoProGrün": Abschlussveranstaltung
Save the date
30.04.2019 | Dortmund
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Urban agricultural heritage and the Shaping of Future Cities
Globaler Überblick zu traditionellen Formen der Lebensmittelproduktion in Städten
06.05.2019 bis 08.05.2019 | Hannover
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15. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit
Save the date
14.05.2019 bis 15.05.2019 | Berlin
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Internationale Städtetagung 2019
Neue Wohnungsfrage: Wohnbauen in Klein- und Mittelstädten
23.05.2019 bis 25.05.2019 | Nördlingen
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7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung
Die Leitveranstaltung des Public Sectors für Digitalen Wandel
27.05.2019 bis 29.05.2019 | Berlin
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"TempALand": Abschlusskonferenz
Save the date
05.06.2019 | Landkreis Diepholz
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Fachkonferenz 2019 der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
Save the date
11.09.2019 bis 12.09.2019 | Halle (Saale)
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Wenn Sie diese E-Mail (an: diringer@difu.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Dieser Newsletter wird im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung herausgegeben.

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Tel.: (030) 39001-189
E-Mail: komkomin@difu.de
www.kommunen-innovativ.de

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