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FlächenportalNews - Ausgabe 01/2019 - 11.02.2019


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie erhalten den Newsletter zum Flächensparen der bundesweiten Informations- und Kommunikationsplattform www.aktion-flaeche.de.

Sie enthält eine Fülle von Informationen über Strategien, Instrumente, Werkzeuge und Praxisbeispiele zum kommunalen Flächensparen sowie zu Fragen der Flächenverbrauchs und der Innenentwicklung u.v.m. Die Internetseite und der Newsletter informieren Sie über den Stand der Forschung, neue Publikationen und interessante Termine aus Bund, Ländern, Kommunen und allen Akteuren, die dazu beitragen, dass Böden und Natur geschützt und der Flächenverbrauch vermindert wird.

Aktion Fläche wird im Auftrag des Umweltbundesamtes entwickelt vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Zusammenarbeit mit der Raum & Energie Institut für Planung, Kommunikation und Prozessmanagement GmbH. Die Internetseite ist - noch - ein "Prototyp", wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen, Hinweise und Praxiserfahrungen sowohl in Bezug auf Themen und Inhalte als auch zu Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.

Der Newsletter kann von allen Interessierten kostenlos abonniert werden. Bitte weisen Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen darauf hin, den Newsletter über die Internetseite Aktion Fläche zu registrieren: www.aktion-flaeche.de/newsletter/

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Forschungs- und Erprobungsprojekts Aktion Fläche


Konversionsflächen für den sozialen Wohnungsbau

Mobilisierung von Flächen im Bestand
Viele Kommunen stehen unter dem Druck, in möglichst kurzer Zeit Flächen für den sozialen Wohnungsbau bereitzustellen. Die Mobilisierung von Flächen im Bestand bereitet dabei vielerorts Probleme.
Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Nunmehr könnte der Zugriff der Kommunen auf von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verwaltete Flächen erleichtert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 21.03.2012 den Beschluss zur „Erstzugriffsoption“ für Kommunen und kommunale Unternehmen auf BImA-Flächen gefasst. Somit erhalten insbesondere von der Konversion unmittelbar betroffene Kommunen einen Anreiz zum Erwerb der Konversionsgrundstücke zum gutachtlich ermittelten Verkehrswert ohne Bieterverfahren. Davon soll ein Anreiz für den Liegenschaftserwerbs insbesondere für Zwecke des sozialen Wohnungsbaus ausgehen. So soll die Höhe der Verbilligung bei 25.000 Euro pro neu geschaffener Sozialwohnung im Geschosswohnungsbau liegen. Kommunen sollen die Flächen an private Dritte (z.B. Wohnungsbauinvestoren) ohne Rückzahlungspflicht weiter veräußern können, sofern sich eines Dritten zur Erfüllung der öffentlichen Aufgabe bzw. des Verbilligungszweckes bedient.

Weitere Informationen

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Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen 2018

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) und der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) prämierten das Flächenrecyclingprojekt Schlägel & Eisen 3/4/7 in Herten-Langenbochum und das Flächenrecyclingprojekt Gewerbeband Bahnhofsallee in Hilden mit dem Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen 2018.
C: AAV (Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung)
Das Projekt in Herten-Langenbochum steht für den Wandel von einer ehemaligen Zeche mit Kokerei zu einem qualitativ hochwertigen Gewerbegebiet. Hier werden die Themen Arbeiten, Natur, Freizeit und Erholung modellhaft miteinander verknüpft. Vorbildhaft sind Rückbau, Sanierung, Entsiegelung sowie Erhalt und Wiedernutzung denkmalgeschützter Gebäude. Es entstanden zugleich neue Gewerbeflächen mit zusätzlichen Arbeitsplätzen in unmittelbarer Nähe eines attraktiven Stadtteilparks. Der neu geschaffene Rad- und Spazierweg „Allee des Wandels“ verbessert die Standortqualität und rückt das Thema Bodenschutz in das Bewusstsein von Anwohnern und Öffentlichkeit.
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Modellvorhaben zum Einsatz von Innenentwicklungsmanagern in acht Kommunen

Konzepte, Vorgehensweisen und der Stand der Umsetzung in Modellvorhaben sind in einer Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) vom Mai 2018 dargestellt (ExWoSt-Informationen 51/1 - 06/2018).

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) starteten im Jahr 2017 ein Modellvorhaben den Einsatz von Innenentwicklungsmanagern in Aalen, Berlin, Hamburg-Altona, Ludwigsfelde, Offenburg, Regensburg, Solingen und Trier. Im Zusammenhang mit einer schnelleren Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen für den Wohnungsbau ging es um Vorgehensweisen u.a. bei der Analyse der Flächenpotenziale sowie die Ansprache von Eigentümern und Investoren durch einen zentralen Ansprechpartner der Stadtverwaltung. Der Innenentwicklungsmanager soll dabei die Rolle eines Moderators zwischen den am Flächengeschehen Beteiligten einnehmen.
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Forderungen und Handlungsempfehlungen für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik

Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik

Veranlasst durch rasant wachsende Bodenpreise und daraus resultierende soziale Verwerfungen in entstand Anfang 2017 in München die Initiative „Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik“.
Foto: Patrick Meier
Auf Einladung der kamen am 22. und 23. Juni 2018 über 60 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Städte Berlin, Bremen, Frankfurt a. M., Freiburg, Hamburg, Leipzig, München, Münster, Tübingen und Ulm sowie Expertinnen und Experten des Deutschen und des Bayerischen Städtetags, des Deutschen Instituts für Urbanistik, des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung sowie von zahlreichen weiteren Akademien, Stiftungen und Hochschulen zu einer kommunalen Werkstatt, dem Münchner Ratschlag zur Bodenpolitik, zusammen.
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Aktionsplan Flächensparen veröffentlicht

Erforderlich ist ein konsistentes, abgestimmtes Aktionsprogramm für die wichtigen Akteure in Bund, Ländern und Kommunen.

Foto: Martina Nolte (Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de)
Ziele zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr sind schon seit langem verabschiedet, daran anknüpfende Strategien entwickelt und ausgereifte Instrumente erprobt und im Einsatz. Trotz der zahlreichen Aktivitäten in Politik, Forschung und Praxis müssen jedoch weitere Anstrengungen erfolgen, um das für das Jahr 2020 formulierte 30 ha-Ziel noch zu erreichen. Erforderlich ist ein konsistentes, abgestimmtes Aktionsprogramm für die wichtigen Akteure in Bund, Ländern und Kommunen.

Dieses wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens „Aktionsplan Flächensparen“ erarbeitet. Im Fokus stand die institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement. In einem durch das Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsvorhabens wurden im Dialog mit Stakeholdern Vorschläge zur Strukturierung des weiteren Vorgehens zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme erarbeitet. Hierfür wurden die zahlreich vorhandenen Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und politischen Initiativen zum Flächensparen zusammengestellt und analysiert. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen wurde ein politikfähiger Aktionsplan Flächensparen entwickelt. Hierzu wurden vorhandene und neue Instrumente und Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme hinsichtlich ihres Beitrages zu den Flächensparzielen, ihrer Praktikabilität und der vorliegenden Umsetzungserfahrungen aufbereitet und analysiert. Die Ergebnisse wurden an-schließend unter Berücksichtigung der Arbeiten bei Bund und Ländern in diesem Aktionsplan Flächensparen zusammengeführt und gebündelt.
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Ergebnisse des Planspiels zur Einführung einer "Innenentwicklungsmaßnahme" in das Baugesetzbuch

Prüfung eines möglichen neuen Instruments zur Mobilisierung vorhandener Baulandpotenziale
Ausgehend von einem Vorschlag der Arbeitsgruppe "Aktive Liegenschaftspolitik" im "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" zur Erweiterung des bestehenden Instrumentariums zur Baulandaktivierung aus dem 2016 wurde die Einführung einer Innenentwicklungsmaßnahme in einem Planspiel im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) geprüft.

Hierbei wurden die bereits bestehenden Instrumente des Besonderen Städtebaurechts (insbesondere Baugebot, Enteignung, Vorkaufsrecht, städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, städtebauliche Sanierungsmaßnahme) berücksichtigt.

Mit der Innentwicklungsmaßnahme soll mit dem Ziel der Mobilisierung der vorhandenen Baulandpotenziale per Satzung ein Gebiet mit den zu aktivierenden Grundstücken in einem Teilbereich einer Gemeinde als Innenentwicklungsmaßnahmengebiet festgelegt werden. Für die einzeln aufgeführten Aktivierungsgrundstücke in diesem Gebiet sollen entsprechende Baugebote gegründet werden.
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Flächensparen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Zur Rolle von Akteuren und Steuerungsinstrumenten in Dorferneuerungsprozessen

Ritzinger, Anne, in: Zeitschrift Raumforschung und Raumordnung 76 (2018) 5, Berlin, S. 395-406.
Die Relevanz kleiner Gemeinden und kleinteiliger Flächen für die Innenentwicklung. Ein quantitatives Monitoring am Beispiel Deutschlands

Schiller, Georg, Blum, Andreas und Holger Oertel, in: Zeitschrift Raumforschung und Raumordnung Bodenschutz 76 (2018) 5, Berlin, S. 461-471.
Smartes Flächenrecycling als Baustein einer ressourcenschonenden Stadtentwicklung

Zakrzewski, Philipp, in: Zeitschrift Flächenmanagement und Bodenordnung 6 (2018), S. 249-256.
Flächennutzungsmonitoring X. Flächenpolitik - Flächenmanagement – Indikatoren

Meinel, Gotthard, Schumacher, Ulrich, Behnisch, Martin Behnisch und Tobias Krüger (Hrsg.), IOER Band 76, Berlin.
Das Siedlungsflächenmonitoring des Bundes zwischen Anspruch und Praxis

Beckmann, Gisela und Fabian Dosch, in: Zeitschrift Stadtforschung und Statistik, 31 (2018) 2, S. 13-22.

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REAL CORP 2019

Is this the Real World? "Perfect Smart Cities" vs. "Real Emotional Cities" 24. internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft GeoMultimedia 2019
2.-4. April 2019 | Karlsruhe
aktion-flaeche.de/real-corp-2019
DFNS 2019

11. Dresdner Flächennutzungssymposium Informieren Sie sich zu aktuellen Trends der Flächennutzungsentwicklungen und diskutieren Sie mit Experten.
8.-9. April 2019 | Dresden
aktion-flaeche.de/dfns-2019
Die Reduzierung oder Aufhebung von Baurechten

Die Umsetzung städtebaulicher Konzepte durch Bauleitplanung und ihre Sicherungsmittel (Veränderungssperre und Zurückstellung) erfordern nicht selten die Reduzierung oder sogar den Entzug bestehender Baurechte. Das stellt besondere Anforderungen an die sachgerechte Abwägung.
10. April 2019 |  Leipzig
aktion-flaeche.de/die-reduzierung-oder-aufhebung...

Die Reduzierung oder Aufhebung von Baurechten

Die Umsetzung städtebaulicher Konzepte durch Bauleitplanung und ihre Sicherungsmittel (Veränderungssperre und Zurückstellung) erfordern nicht selten die Reduzierung oder sogar den Entzug bestehender Baurechte. Das stellt besondere Anforderungen an die sachgerechte Abwägung.
11. April 2019 |  Berlin
aktion-flaeche.de/die-reduzierung-oder-aufhebung...

Baulandbereitstellung - Städtebauliche Umlegung - Flächenmanagement

Aktuelle Strategien & Projekte, Erfahrungsaustausch Die Bereitstellung und Mobilisierung von Bauland ist der Schlüsselfaktor, um die aktuellen wohnungspolitischen Ziele zu erreichen. Die Veranstaltung zeigt das hierzu zur Verfügung stehende Instrumentarium auf, das anhand von ausgewählten Referaten praxisnah vertieft wird.
6.-8. Mai 2019 | Berlin
aktion-flaeche.de/baulandbereitstellung-staedtebauliche...

Altlastensymposium 2019

8.-10. Mai 2019 | München
aktion-flaeche.de/altlastensymposium-2019
Erfahrungsaustausch Urbanes Gebiet

Dem bislang eher theoretischen geführten Diskurs über das Urbane Gebiet soll ein Erfahrungsaustausch aus der Praxis für die Praxis entgegengesetzt werden, der bereits erkannte Probleme aufgreift, Lösungen entwickelt und die Zukunftsfähigkeit des neuen Baugebietstypus erörtert.
22. Mai 2019 | Hamburg
aktion-flaeche.de/erfahrungsaustausch-urbanes-gebiet

Sustainable Use and Management of Soil, Sediment and Water Resources

15th International Conference AquaConSoil2019 will take place in the cultural capital of Flanders. Antwerp is both a bustling industrial port city and an outstanding historic centre for Belgian craftwork and artistry. It will host delegates from research institutes and universities, governmental and consultant organisations and from industry. AquaConSoil is organized by Deltares, in cooperation with a Flemish consortium under the lead of VITO / VLAKWA and OVAM.
20.-24. Mai 2019 | Antwerpen, Belgien
aktion-flaeche.de/sustainable-use-and-management-soil...
Praxis-Check "Urbanes Gebiet"

Werkstattberichte und Erfahrungsaustausch Urbane Gebiete dienen dem Wohnen sowie der Unterbringung von Gewerbebetrieben und sozialen, kulturellen und anderen Einrichtungen, die die Wohnnutzung nicht wesentlich stören. Die Nutzungsmischung muss nicht gleichgewichtig sein. Mit dieser Zweckbestimmung des im Juni 2017 neu eingeführten Baugebietstyps sind große Erwartungen verbunden worden. Es soll besser gelingen, gemischte, urbane Stadtstrukturen mit einem Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe in unmittelbarer Nachbarschaft zu schaffen. Die Erdgeschosszonen sollen wie in der lieb gewonnenen gründerzeitlichen Stadt zumindest teilräumlich wieder durch Läden, öffentliche und private Dienstleistungen sowie kulturelle Angebote belebt werden. Auch soll der Umgang mit Lärmvorbelastungen aus angrenzenden Gebieten erleichtert werden. Schließlich sollen auch Gebiete mit hoher baulicher Dichte ermöglicht werden.
3. Juni 2019 | Berlin
aktion-flaeche.de/praxis-check-urbanes-gebiet

Praxisfragen der Innenentwicklung

 4. Juni 2019 | Düsseldorf
aktion-flaeche.de/praxisfragen-der-innenentwicklung-0
Grünflächen unter Nutzungsdruck

Konflikte, Akteure, Lösungsansätze Viele Städte begegnen der wachsenden Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen mit Neubau auf bislang unbebauten Flächen und mit Nachverdichtung im Innenbereich. Hierfür werden nicht selten Grünflächen beansprucht, die in der Folge Zwecken der Erholung, der Biodiversität, für die Bildung von Frischluft sowie als Retentionsflächen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wächst der Nutzungsdruck auf die verbleibenden Grünflächen. Häufig konkurrieren Ansprüche unterschiedlicher Nutzungen und verschiedener Nutzergruppen.
17.-18. Juni 2019 | Berlin
aktion-flaeche.de/gruenflaechen-unter-nutzungsdruck

Abgrenzung Innen- und Außenbereich

Ein bauplanungsrechtlicher Dauerbrenner Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer eine größere Sicherheit in der "gerichtsfesten" Einschätzung der Abgrenzung von Innen- und Außenbereichsvorhaben gewinnen.
20. August 2019 | Bremen
aktion-flaeche.de/abgrenzung-innen-und-aussenbereich-0

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