Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Newsletter Kommunen innovativ

Newsletter Kommunen innovativ
Nachhaltige Strategien für Kommunen und Regionen im Wandel
Ausgabe 02/2018

"Kommunen innovativ" – hier entwickeln und erproben 30 Verbundvorhaben innovative Ansätze zum Umgang mit den Auswirkungen des demographischen Wandels in Städten, Gemeinden und Regionen. Die Themen sind breit gefächert – Daseinsvorsorge, Innenentwicklung, Partizipation – doch ein wesentliches Merkmal eint die 30 Verbundvorhaben: In allen kooperieren Kommunen und Forschung, um relevante, akzeptierte und übertragbare Projektergebnisse zu erzielen. Das Begleitvorhaben "KomKomIn" widmet sich diesem Aspekt in einem eigenen Forschungsbaustein. In einem ersten Arbeitsschritt werden die Motive und Bedarfe der kommunalen Verbundpartner zur Mitwirkung an Forschungsprojekten untersucht. Am 21. Juni 2018 trafen sich daher 20 Praxispartnerinnen und -partner zum Workshop "Kommunen und Forschung" und tauschten sich über ihre Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen in transdisziplinären Forschungsprozessen aus.

In der Rubrik "Im Gespräch: ..." kommt dieses Mal Sonja Weigerstorfer (Verbundvorhaben "iMONA") zu Wort, die mit ihren Partnern Mobilitätsangebote neu denkt. Sie berichtet unter anderem von ersten Erfolgen und Herausforderungen und spricht über die Entwicklung innovativer Ansätze.

Ganz besonders freuen wir uns auf den September 2018: Am 18. und 19. wird die jährliche "Kommunen innovativ"-Fachkonferenz diesmal in Dortmund stattfinden. Die Fachkonferenz rückt das Thema Verstetigung in den Fokus. Entlang thematischer Schwerpunkte werden Projektergebnisse von jeweils zwei Projekten in Arbeitsgruppen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Ganz besonders freuen wir uns über die Keynote von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan zum Thema "Zukunft vor Ort gestalten: Rolle und Bedeutung von Zivilgesellschaft und Unternehmen in den Kommunen". Der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Herr Ullrich Sierau, wird die Veranstaltung am zweiten Tag mit einem Grußwort eröffnen. Haben Sie sich schon für die Veranstaltung angemeldet?

Wir freuen uns Sie in Dortmund begrüßen zu dürfen und wünschen viel Spaß mit diesem Newsletter!

» Neuigkeiten aus dem Netzwerk „Kommunen innovativ“

» Aktuelles aus Forschung und Praxis

» Neuigkeiten aus dem Begleitvorhaben KomKomIn

» Im Gespräch: Sonja Weigerstorfer, Verbundvorhaben "iMONA"

» Publikationen

» Presse

» Termine

"KoDa_eG": Kick-off-Veranstaltung in Offenburg

Im Museum im Ritterhaus in Offenburg richtete das Verbundvorhaben "KoDa_eG" am 29. Januar 2018 die Auftaktveranstaltung aus. Unter den rund 30 Gästen befanden sich die Oberbürgermeisterin Edith Steiner, Akteure aus den vier beteiligten Modellkommunen und andere Interessierte. Die Veranstaltung bot einen ersten Einblick in die Projektidee und ansätze von "KoDa_eG“, bei denen Bürgergenossenschaften im Mittelpunkt stehen.
» weiterlesen
"AktVis": Die zweite Workshop-Runde ist gestartet

Im Rahmen des Verbundvorhabens "AktVis" wurde die zweite Workshop-Runde eingeleitet. Während der Fokus der ersten Runde darauf lag, sich mit dem gesamten Ortsbild der teilnehmenden Gemeinden zu beschäftigen und Ideen sowie Wünsche für die weitere Ortsentwicklung zu sammeln, wird sich nun auf die dort identifizierten Quartiere konzentriert. Ideen sowie Wünsche der Bürgerinnen und Bürger für diese Quartiere sollen vertieft diskutiert werden um gemeinsam Innenentwicklung voranzutreiben.
» weiterlesen
"Flächenmanagement": Gewerbliche Leerstände gar nicht erst entstehen lassen

Rund 40 kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus dem Osnabrücker Land und Umland begrüßte der Geschäftsführer der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg im März 2018, um über das Projekt "Nachhaltiges Flächenmanagement" zu informieren. Thematisch ging es um die Möglichkeiten, Leerstände bei Gewerbeflächen durch frühzeitiges Eingreifen zu verhindern und vorhandene ungenutzte Flächen strategisch klug zu vermitteln.
» weiterlesen
"CoProGrün": Projektbörse fördert regen Austausch und neue Partnerschaften

Nach der Ideenbörse im Mai 2017 fand am 14. März 2018 die Projektbörse "CoProGrün" im Bürgerhaus Bövinghausen in Dortmund statt. Insgesamt stellten Initiatoren rund 19 konkrete Projekte für einen gemeinsam verantworteten Grünzug "Östliches Emschertal" vor und vereinbarten Kooperationen und gegenseitige Unterstützung auf dem anschließenden Projektmarktplatz. Auf dieser Basis wird CoProGrün in den nächsten Monaten Projektgruppen bilden und bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien unterstützen.
» weiterlesen
"KoSI-Lab": Ergebnisse aus dem zweiten Stadtdialog

Anfang Mai 2018 trafen sich die Akteure rund um das Projekt "KoSI-Lab" zu einem zweiten Stadtdialog: Das im Projekt entwickelte multiperspektivische Kooperationsverfahren zur Bewältigung von stadtgesellschaftlichen Herausforderungen wurde an Hand des ersten Pilot-Prozesses "Schulbegleitung in Dortmund“ vorgestellt. Darüber hinaus wurden weitere kommunale Problemlagen diskutiert, u.a. Kinderbetreuung, emissionsarme Mobilität und die Nutzung städtischer Brachflächen, die als mögliche weitere Pilotprozesse bearbeitet werden können. Ziel des Projektes ist es, neue Möglichkeitsräume zu schaffen, um partnerschaftlich soziale und praxisnahe Lösungen für lokale Gegebenheiten zu entwickeln.
» weiterlesen
"MOSAIK": Zwischenpräsentation der Quartiersanalyse

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft der Stadt Remscheid fanden sich am Dienstag, den 27. Februar 2018 im "MOSAIK"-Projektbüro in der Remscheider Innenstadt ein. Im Rahmen eines Workshops diskutierten die Expertinnen und Experten gemeinsam mit dem Projektteam der TU Dortmund und der Stadt Remscheid erste Zwischenergebnisse der Analyse in den Untersuchungsräumen sowie eine stadtweite Abgrenzung von Quartieren. In ausgewählten Stadtgebieten entwickelt das Projekt quartiersbezogene Strategien zur integrierten und kultursensiblen Entwicklung.
» weiterlesen
"LebensRäume": Repräsentativbefragung deckt Potentiale für bedürfnisgerechte Wohnraumnutzung auf

Im Projekt "LebensRäume" zeigen erste Befragungen von älteren Eigenheimbesitzerinnen und besitzern, dass in vielen Ein- oder Zweipersonenhaushalten ungenutztes Potential steckt. Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet und dienen als Grundlage für ein Beratungs- und Unterstützungskonzept zum Thema "Wohnen im Alter".
» weiterlesen
"Ortsinnenentwicklung": Aufbau von Leerstandskatastern

Im Rahmen des Verbundvorhabens "Ortsinnenentwicklung" wurden Kataster zum aktuellen und potenziellen Leerstand, zu Innenentwicklungsflächen und Altersstrukturen erstellt. Das Amt für Bodenmanagement Büdingen hat diese Informationen zusammengetragen, welche eine wichtige strategische Grundlage für die Modellkommunen und die Region sind, um Innenentwicklung zu befördern.
» weiterlesen
FONA-Forum – "Stadt forscht Zukunft"

Städte spielen als Akteure für Innovationen und als Partner einer nachhaltigen Entwicklung eine entscheidende Rolle. Dabei benötigen sie die Unterstützung der Forschung. Wie das konkret aussieht, diskutierten rund 300 Expertinnen und Experten am 5. und 6. Juni 2018 auf dem 14. Forum für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in der Kongresshalle Leipzig.
» weiterlesen
Interkommunale Kooperation im Fokus des MORO-Forschungsfeld "Lebendige Regionen"

Mit dem MORO-Forschungsfeld "Lebendige Regionen" gehen das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) der Frage nach, wie eine ganzheitliche und auf künftige Herausforderungen fokussierte Regionalentwicklung gelingen kann. In einem Forschungsbericht werden erste Zwischenergebnisse präsentiert und Fragen der interkommunalen Zusammenarbeit näher betrachtet. » weiterlesen
Multimedia-Reportage: "Heimat nachhaltig"

Die Roadshow Nachhaltige Entwicklung informiert Kommunen in ganz Deutschland über vorhandene Lösungsansätze und Produkte einer nachhaltigen Entwicklung, die im Rahmen der BMBF Forschungsförderung erarbeitet wurden. In der Multimedia-Reportage "Heimat nachhaltig" wird erkundet, wie sich die Gemeinde Sprendlingen-Gensingen nach Ende eines Forschungsprojektes entwickelt. » weiterlesen
Fachkonferenz "Kommunen innovativ" im September 2018

Am 18. und 19. September 2018 findet die Fachkonferenz "Kommunen innovativ" in Dortmund statt. Die diesjährige Fachkonferenz setzt einen Fokus auf das Thema Verstetigung. Die zweitägige Veranstaltung will den teilnehmenden Projektpartnern aus Wissenschaft und Praxis mit öffentlichen Tandem-Diskussionen einen Rahmen bieten, um mit anderen "Kommunen innovativ"-Verbundvorhaben in einen intensiven Austausch über inhaltliche Erkenntnisse und Lösungsansätze zu treten.
» weiterlesen
Workshop "Kommunen und Forschung": Kommunen als Forschungspartner stärken

Am 21. Juni 2018 trafen sich knapp 20 Praxispartner aus den "Kommunen innovativ"-Verbundvorhaben zum Workshop "Kommunen und Forschung" im hessischen Butzbach. Im Fokus des Workshops stand die Frage, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen kommunalen und wissenschaftlichen Partnern erfolgen kann. Im Ergebnis des angeregten Erfahrungsaustausches bestand Einigkeit unter den Teilnehmenden darüber, dass sich für die Praxis die gemeinsame Forschung lohne, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer einfach sind.
» weiterlesen
Workshop: "Öffentlichkeitsarbeit: Produkte" am 29. August 2018

Der zweite Workshop zum Thema "Öffentlichkeitsarbeit" innerhalb von "Kommunen innovativ" legt den Fokus auf die Erstellung von Abschlussprodukten wie Handreichungen oder Broschüren, die bei vielen Projekten im Mittelpunkt stehen. Der Workshop bietet Einblick in Gestaltungsmöglichkeiten von Transferprodukten, kreativen Input für öffentlichkeitswirksame Produkte und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Verbundvorhaben über eine wirkungsvolle Vermittlung der eigenen Projektergebnisse.
» weiterlesen
Im Verbundvorhaben "iMONA" entwickeln und erproben die Projektpartner des Landkreises Freyung und die TU Dresden gemeinsam ein Verkehrs- und Versorgungsnetz, das unterschiedliche Mobilitätsangebote miteinander verknüpft und über ein Informations- und Buchungssystem abrufbar ist. Neu ist dabei vor allem, dass Personen- und Warentransport zukünftig miteinander verbunden werden. Sonja Weigerstorfer ist Mitarbeiterin im Landkreis Freyung und nimmt im Verbundvorhaben "iMONA" die kommunale Perspektive ein. Im Gespräch berichtet sie von ersten Erfolgen und Stolpersteinen im Verbundvorhaben und spricht über den Mehrwert der Fördermaßnahme für den Landkreis Freyung.
Frau Weigerstorfer, Ihr Verbundprojekt "iMONA" erprobt Verkehrs- und Versorgungsnetze im Landkreis Freyung. Was ist die genaue Projektidee hinter "iMONA"?
Bestehender Verkehr, sowohl gewerblicher als auch privater, soll so verknüpft werden, dass Personen sowie Güter des täglichen Bedarfs mitfahren können. Das Ziel dabei ist, allen Landkreisbewohnerinnen und bewohnern – vor allem aber jenen mit Mobilitätseinschränkung – eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eine gut erreichbare Nahversorgung zu ermöglichen. Unterstützt wird dies durch ein eigens entwickeltes Informations- und Buchungssystem.
Eine Mobilitätseinschränkung liegt vor, wenn jemand (noch) nicht selbst Auto fahren kann, kein Auto zur Verfügung oder keinen Zugang zum Öffentlichen Nahverkehr hat. Das betrifft ein breites Bevölkerungsspektrum, also alle Altersgruppen von Jugendlichen bis zu Senioren.

Welche Herausforderungen bestehen bei der Entwicklung und Erprobung der Projektideen von "iMONA" und wo stehen Sie mit Ihrem Projekt im Moment?
Nach gut neun Monaten aktiver Projektlaufzeit ist die Analyse der Ausgangslage weitgehend abgeschlossen und der Aufbau eines Netzwerkes gut vorangeschritten. Da sich der Landkreis in 25 Gemeinden unterteilt, die wiederum deutliche infrastrukturelle Unterschiede aufweisen, ist eine einheitliche und flächendeckende Umsetzung der Projektidee kaum zu realisieren. Vielmehr gilt es, auf lokale Besonderheiten einzugehen und die Menschen vor Ort für den Beteiligungsprozess zu aktivieren.
Die Entwicklung und Erprobung erfolgt somit in kleineren Leuchtturmprojekten in ausgewählten Regionen. Der nächste Schritt ist dort nun die Ermittlung der Bedarfe in Bürgerdialogen.

Wie definieren Sie für sich "Innovation" und wo ist Ihr Projekt "iMONA" innovativ?
Das zentrale Merkmal einer Innovation ist für mich ein neuartiger Ansatz, der einen Mehrwert für Viele hat, sei es in Form einer Aufwandsreduzierung, Lebenserleichterung oder Zeitersparnis.
Das Innovative an "iMONA" ist der Kniff, der in der Idee steckt: Strukturen, die bislang nebeneinander existieren werden miteinander verknüpft und dieses neue "Häkelmuster" ergibt ein Netz, welches beliebig in alle Richtungen erweitert werden kann. Das macht vor allem in einem Flächenlandkreis wie Freyung-Grafenau Sinn, denn der mögliche Synergieeffekt ist beachtlich.

Im Verbundvorhaben nimmt der Landkreis Freyung die kommunale Perspektive ein. Worin liegt für Sie der Mehrwert in der Zusammenarbeit von Kommunen und Forschung?
Theorie und Praxis kommen in Austausch. Die Kommunen profitieren von der 'Freigeistigkeit' der Forschung, die Forschung wiederum bekommt unmittelbares Feedback aus der 'Lebensrealität'. Durch die transdisziplinäre Zusammenarbeit entsteht ein interessantes Spannungsfeld, in welchem sich viele Möglichkeiten eröffnen, aber auch die Grenzen der Anwend- und Umsetzbarkeit sichtbar werden. Gemeinsam kann an der Feinjustierung und praxisorientierten Umsetzung einer Idee gearbeitet werden.

Ein Sprung ins Jahr 2025: Was hat sich durch "iMONA" im Landkreis Freyung verändert?
Es ist ein Mobilitätsnetz aus bestehendem ÖPNV und alternativen Angeboten gewachsen, welches wahr- und angenommen wird. Das gemeinschaftliche Miteinander und das Bewusstsein für die Region haben spürbar zugenommen, durch eine hohe Bürgerbeteiligung wird das Angebot aufrechterhalten.
Die bedarfsorientierte Distribution von Gütern des täglichen Bedarfs durch einen Bringdienst (rollender Supermarkt), Lieferdienst (vom örtlichen Nahversorger) sowie durch die Mitnahme einer Bestellung durch Nachbarn oder ÖPNV hat sich etabliert. Die Informationen rund um Mobilität und Nahversorgung sind gebündelt und digital abrufbar.

» Zum Interview

In dieser Rubrik finden Sie sowohl aktuelle Publikationen zum Thema demografischer Wandel, nachhaltige Entwicklung und innovative kommunale Strategien, als auch Publikationen, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ erscheinen.


Bürgerbeteiligung in Kommunen verankern.
Allianz Vielfältige Demokratie (2017)
» weiterlesen
Trends in der Stadt- und Regionalentwicklung .
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2017)
» weiterlesen
Mal über Tabuthemen reden
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2017)
» weiterlesen
Land mit Zukunft - Neue Ideen vom Runden Tisch
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2018)
» weiterlesen
Demografische Prognosen: per Annahme in die Zukunft
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2018)
» weiterlesen
Mobilität im ländlichen Raum sichern
Friedrich-Ebert-Stiftung (2018)
» weiterlesen
Zukunftsradar Digitale Kommune - Ergebnisbericht
Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) (2018)
» weiterlesen
"Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels" - Zwischenbericht der Enquete-Kommission 6/1, Brandenburg
Enquete-Kommission 6/1, Landtag Brandenburg (2018)
» weiterlesen
IMK-Report: Den demografischen Wandel bewältigen - Die Schlüsselrolle des Arbeitsmarktes
Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (2018)
» weiterlesen

In der Rubrik „Presse“ finden Sie eine Zusammenstellung aktueller und bundesweiter Pressemeldungen zur Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ und den einzelnen Verbundprojekten. 


Praktikum: Realitätscheck statt Realitätsschock
Focus Online, 12.03.2018 » weiterlesen
» JuMoWestküste
"Gewerbliche Leerstände gar nicht erst entstehen lassen"
Landkreis Osnabrück, 16.03.2018 » weiterlesen
» Flächenmanagement
Hann. Münden und Duderstadt beteiligen sich an Projekten für Fachwerkhäuser
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 18.03.2018 » weiterlesen
» Bürgerfonds
Wo Bürgerbeteiligung viele Fragen aufwirft
Thüringer Allgemeine, 19.04.2018 » weiterlesen
» TransformBar
Bald kann in Posterstein auf dem Burgberg Eröffnung gefeiert werden
Ostthüringer Zeitung, 25.04.2018 » weiterlesen
» KoDa eG
Äppelwoi gärt im heimischen Keller
Kreis-Anzeiger, 25.04.2018 » weiterlesen
» Ortsinnenentwicklung
Seminar: Nicht immer einer Meinung?
Konfliktmanagement in Beteiligungs- und Kooperationsprozessen
29.06.2018 bis 30.06.2018 | Bonn
» weiterlesen
Stadtentwicklung: konkret.
Vom Kommen, Gehen und Bleiben: Ländliche Räume als attraktive Wohnstandorte?
03.07.2018 | Düsseldorf
» weiterlesen
Fach- und Vernetzungstag "Quartier 2020"
Erster Fach- und Vernetzungstag zur Landesstrategie "Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten."
25.07.2018 | Stuttgart
» weiterlesen
"Kommunen innovativ"-Workshop: "Öffentlichkeitsarbeit: Produkte"
Anregungen für die Erstellung von inspirierenden und wirksamen Abschlussprodukten
29.08.2018 | Frankfurt
» weiterlesen
Smart City Forum
“Small but Smart City!”
30.08.2018 | Bad Hersfeld
» weiterlesen
Fachkonferenz 2018 der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
Verstetigung von Innovationen in der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
18.09.2018 bis 19.09.2018 | Dortmund
» weiterlesen
TRAFO Ideenkongress zur Zukunft ländlicher Räume und der Kultur auf dem Land
Zwischen Amt und Bürgerinnen/Bürgern: Krisen und Chancen
19.09.2018 bis 21.09.2018 | Halle (Saale)
» weiterlesen
Der Demografiekongress 2018
"Der Demografische Wandel macht eine Pause"
20.09.2018 bis 21.09.2018 | Berlin
» weiterlesen
"KOMET": Aktives Leerstandmanagement in ländlich-peripheren Räumen
"Nützliches Instrumentarium oder aussichtslose Anstrengung?"
27.09.2018 | Weimar
» weiterlesen


Wenn Sie diese E-Mail (an: diringer@difu.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Dieser Newsletter wird im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung herausgegeben.

Begleitforschung KomKomIn
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
Tel.: (030) 39001-189
E-Mail: komkomin@difu.de
www.kommunen-innovativ.de

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Sitz Berlin, AG Charlottenburg, HRB 114959 B
Geschäftsführer: Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dr. Busso Grabow