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Newsletter Kommunen innovativ

Newsletter Kommunen innovativ
Neue Forschungsprojekte für Regionen im demografischen Wandel
Ausgabe 03/2017

Seit Sommer 2017 ist das Feld der beteiligten Verbundvorhaben in der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ komplett: Insgesamt erforschen und erproben nun 30 Projekte unterschiedliche Ansätze für Städte und Regionen im demografischen Wandel. Innerhalb der Fördermaßnahme wird dabei ein lebendiges Netzwerk zwischen den beteiligten Kommunen und Forschungseinrichtungen geschaffen. Diese Vernetzung erfolgt unter anderem über die jährlichen Fachkonferenzen – wie aktuell im September 2017 in Hamburg. Dort hatten rund 200 Teilnehmende aus Wissenschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft während der zweitägigen Veranstaltung Gelegenheit, sich kennenzulernen und sich über Gemeinsamkeiten und innovative Ansätze auszutauschen.

Ein für die Fördermaßnahme ausgelobter Fotowettbewerb rief die Verbundvorhaben bereits im Frühsommer auf, sich intern kreativ mit den Inhalten und Herausforderungen ihrer Vorhaben auseinanderzusetzen und diese Überlegungen fotografisch festzuhalten. Im Ergebnis sendeten 15 Verbundvorhaben vielfältige Fotobeiträge ein. Die Fotos wurden im Rahmen der Fachkonferenz in Hamburg ausgestellt, zukünftig für die Öffentlichkeitsarbeit der Verbundvorhaben und der Fördermaßnahme verwendet und sind auch auf der Homepage des BMBF veröffentlicht:
www.fona.de/de/innovative-kommunen-in-bildern-22549.html

Informationen zu weiteren Ereignissen aus den vergangenen vier Monaten und Einblicke in die vielfältige Arbeit der Verbundvorhaben finden Sie in dem vorliegenden Newsletter. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

» Neuigkeiten aus dem Netzwerk „Kommunen innovativ“

» Aktuelles aus Forschung und Praxis

» Neuigkeiten aus dem Begleitvorhaben KomKomIn

» Im Gespräch: Otfried Herling, Ortsinnenentwicklung

» Publikationen

» Presse

» Termine

TempALand: Der Alltag von multilokallebenden Studierenden

Im Verbundvorhaben „TempALand“ ist ein Film über den Alltag einer multilokallebenden Studentin entstanden. Studierende der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (phtw) Diepholz veranschaulichen in diesem kurzen Film den Alltag einer Studentin, die zwischen Wohn- und Studienort sowie Familien und Freunden hin und her pendelt. Der Film veranschaulicht die Lebenslagen der besonderen Zielgruppe des Vorhabens – Menschen zwischen verschiedenen Orten und die damit verbundenen Auswirkungen für die Kommunen. » weiterlesen
KOMET: Erste Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden im Verbundvorhaben „KOMET“ acht Bürgerwerkstätten durchgeführt. Im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern wurden Themen identifiziert, die als besonders bedeutend für die Entwicklung der Gemeinden betrachtet werden. Seit Sommer 2018 treffen sich in regelmäßigen Abständen die Mitglieder der Arbeitsgruppen und vertiefen die Fragestellungen in den jeweiligen Themenfeldern.
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Ortsinnenentwicklung: Start der groß angelegten Bürgerbefragung

Im Verbundvorhaben „Ortsinnenentwicklung“ wurde eine groß angelegte Bürgerbefragung zu Eigentümerstandortgemeinschaften in den Modellstadtteilen gestartet. Die Befragung wurde von der Justus-Liebig-Universität Gießen zusammen mit sieben Studentinnen und Studenten vorbereitet und durchgeführt.
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KoSI-Lab: Dialog über soziale Innovation in Dortmund

„KoSI-Lab“ erforscht gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern, wie soziale Dienstleistungen in Dortmund und Wuppertal auf- und ausgebaut werden können. Die Dortmunder Projektpartner luden im September lokale Initiativen ein, um mit ihnen zu diskutieren, wie stadtgesellschaftliche Herausforderungen zukünftig besser gemeistert werden können.
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Wat Nu: Zeig uns deine Orte und ihre Menschen!

„Wat Nu“ fördert mit einem Fotowettbewerb die Identifikation und die kritische Auseinandersetzung der Menschen vor Ort mit dem demografischen Wandel. Die eingereichten Fotobeiträge werden einen Einblick geben, wie Bürgerinnen und Bürger den demografischen Wandel in den beteiligten Kommunen – Juist, Wangerland, Spiekeroog und der Stadt Norden – wahrnehmen. Die Fotos können bis zum 30. November 2017 beim Verbundvorhaben „Wat Nu“ eingereicht werden. » weiterlesen
KIF: 1. Diskussionsforum

Im Verbundvorhaben „KIF“ wurde ein erstes Diskussionsforum veranstaltet. Eingeladen waren die Bürgermeister der beteiligten Gemeinden und Samtgemeinden sowie die Projektverantwortlichen der Landkreise Nienburg und Gifhorn, des Regionalverbandes Großraum Braunschweig und der Universität Göttingen. Im Rahmen des Forums wurde unter anderem diskutiert, welche Funktionen die Ortskerne in den Modellkommunen übernehmen sollten, um zukunftsfähig zu bleiben.
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Wachsen oder Schrumpfen - Web-App des BBSR mit aktualisierten Zahlen

Eine interaktive Anwendung des BBSR veranschaulicht wachsende und schrumpfende Gemeinden in Deutschland. Der neuen Version liegen aktualisierte Kennzahlen zugrunde. Dazu gehören das Gesamtwanderungssaldo, die Arbeitsplatzentwicklung und die Entwicklung der Erwerbsfähigen, der Arbeitslosenquote sowie der Gewerbegrundsteuern. » weiterlesen
Lücken in der Leerstandsforschung

Der BBSR Bericht„Lücken in der Leerstandsforschung – Wie Leerstände besser erhoben werden können“ bildet den aktuellen Stand in der Leerstandsforschung ab und gibt einen Ausblick auf das Vorgehen bei der nächsten bundesweiten Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) im Jahr 2021. » weiterlesen
Intensive Vernetzung der Verbundvorhaben bei der Fachkonferenz 2017

Am 19. und 20. September 2017 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der 30 „Kommunen innovativ“-Verbundvorhaben in Hamburg. Im Mittelpunkt standen der Austausch über die Inhalte der Verbundvorhaben sowie die thematischen Gemeinsamkeiten und Schnittstellen, die identifiziert und gemeinsam diskutiert wurden. » weiterlesen
Kreative und vielfältige Beiträge beim Fotowettbewerb

Beim „Kommunen innovativ“-Fotowettbewerb haben insgesamt 15 Verbundvorhaben kreative und aussagekräftige Fotobeiträge eingereicht. Die eingereichten Fotos verdeutlichen sowohl die vielfältigen Herausforderungen, vor denen die Kommunen stehen, als auch die unterschiedlichen innovativen Ansätze, mit denen die Verbundvorhaben Antworten darauf suchen.
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15 neue Vorhaben von „Kommunen innovativ“ vorgestellt

Seit Anfang des Jahres erproben 15 weitere Verbundvorhaben in der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ neue Ansätze für Städte und Regionen im demographischen Wandel. Insgesamt arbeiten somit 30 Vorhaben an neuen Ideen und praxisnahen Lösungen in unterschiedlichen thematischen Feldern. Die neu hinzugekommenen Vorhaben setzen einen inhaltlichen Fokus auf Monitoring- und Prognoseinstrumente, Mobilität im ländlichen Raum, Integration von Zuwanderern und innovative Quartiers- und Wohnraumentwicklung.
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Die Projektpartner im Verbundvorhaben „Ortsinnenentwicklung“ erproben Instrumente, mit denen die Entwicklung der Ortszentren in den hessischen Modellkommunen Butzbach, Nidda und Ortenberg zu einer strategischen Daueraufgabe wird. Das Ziel ist es, statt eines Soloinstruments ein abgestimmtes Orchester an Instrumenten bereit zu stellen. Die Projektbeteiligten untersuchen bestehende Planungsinstrumente und fügen diese zu einer zukunftsfähigen und an die lokalen Bedürfnisse angepassten Strategie zusammen. Otfried Herling ist Bauamtsleiter in der Stadt Butzbach und Verbundkoordinator des Vorhabens. Er berichtet von den Herausforderungen der ländlichen Modellkommunen im Einzugsbereich einer Großstadt und gibt einen Einblick in die neuen Lösungsideen, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ verfolgt werden.
Herr Herling, im Fokus Ihres Verbundvorhabens "Ortsinnenentwicklung" steht die zukunftsfähige Entwicklung der Ortszentren in den Modellkommunen. Welche neuen und innovativen Wege beschreiten Sie hier?
"Ortsinnenentwicklung hat für uns Vorfahrt." Diese These bezeugt den Willen zur zukunftsfähigen Entwicklung unserer Ortszentren. Das Projekt verfolgt in diesem Sinne eine Regionalstrategie für die Ortsinnenentwicklung in der Leader-Region Wetterau/Oberhessen. Eine Entwicklung nach dem Prinzip "Innen vor Außen" wird moderiert und diskutiert. Die hieraus entstehende Regionalstrategie entwickeln wir sowohl im intra- wie aber auch vor allen Dingen im interkommunalen Kontext. "Eigenständig, aber nicht allein" heißt hier die klare Botschaft.
Die Verbundenheit der Menschen in der Region wird von uns mit hoher Priorität einbezogen. Das erfordert den ständigen Dialog in den Kommunen und auch zwischen den Kommunen mit den Bürgerinnen und Bürgern und soll zu Projektentwicklungsideen führen, um soziale Dorfentwicklung, neues Bauen im Dorf, modernes Wohnen in alten Gebäuden, Revitalisierung von Kommunikationsorten und zeitgemäße Wohnumfeldgestaltung attraktiv zu gestalten. Beispielsweise über Standorteigentümergemeinschaften, denn großflächige Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, ist für den Einzelnen zu teuer. Hierzu ist das Bewusstsein sowohl bei den Entscheidungsträgern wie auch bei den Bürgern und den Grundstückseigentümern zu schaffen.

Welche Herausforderungen bestehen in Ihren Modellkommunen Butzbach, Nidda und Ortenberg?
Der demografische Wandel ist durch seine Folgen eine Herausforderung für die Modellkommunen. Gestalterisch wollen wir aktiv mit Baulücken, aktuellen und potentiellen Leerständen und weiteren Innenentwicklungsflächen, wie ehemaligen Versorgungs-/Infrastrukturflächen, umgehen. Gleichzeitig erzeugt die geografische Lage in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main einen hohen Siedlungsdruck und damit eine einmalige Chance mit vielfältigen Entwicklungsperspektiven. Das ermöglicht beispielsweise kurz- und mittelfristig eine Optimierung der digitalen und infrastrukturellen Angebote im Fokus regionalstrategischer Entwicklungsprozesse.
Bei all dem gilt es aber, das Engagement und die aktive Mitwirkung der Menschen vor Ort zu aktivieren. Über Beteiligung befördern wir die Bewusstseinsbildung und Verantwortungsübernahme der Bürgerinnen und Bürger. Dialoggeführte Planungsprozesse sind deshalb kontinuierlich zielorientiert und mit Verbindlichkeit zu führen.

Als Bauamtsleiter in Butzbach nehmen Sie im Verbundvorhaben die Perspektive der Kommune ein. Welche neuen Impulse setzt die Kooperation mit Ihrem wissenschaftlichen Verbundpartner, der Justus-Liebig Universität Gießen (JLU)?
Die JLU Gießen berät uns wissenschaftlich gut in den Forschungsfragen. Die Kooperation bietet Vorteile für alle - beispielsweise für die Lehre: Für Studierende sind Bestandserhebungen und Analysen integrierter Bestandteil des Studiums und dass sie in unserem konkreten Bezug mit praxisrelevanten Echtdaten arbeiten können, sehe ich als Gewinn und Qualität des Studiums. Diese Leistungen und Arbeitsergebnisse nutzen wir gerne, denn diese Erkenntnisse wären sonst nur durch aufwändige ingenieurtechnische Beauftragungen möglich. Das Engagement der JLU an diesem Forschungsprojekt eröffnet uns darüber hinaus neue Perspektiven und einen Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien, den wir als Praktiker nicht hätten.

Wo stehen Sie im Projekt gegenwärtig und was haben Sie am Ende der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" in Ihren Modellkommunen erreicht?
Zur Halbzeit nach 15 Monaten sind in allen Modellkommunen die vorbereitenden Arbeitsschritte zu den jeweils relevanten Aspekten der Ortsinnenentwicklung abgeschlossen. Mit diesen Ergebnissen werden gegenwärtig Kommunalstrategien für die Modellkommunen erarbeitet. Darauf folgt 2018 die Regionalstrategie. Ziel ist es, einen Instrumentenkoffer zusammenzustellen, der hilft, eine kontinuierliche Ortsinnenentwicklung in der Region zu verstetigen.
Die gute Kommunikation zwischen den Kommunen, den Fachbehörden und Akteuren vor Ort ist hierfür wichtig. In den Kreisen der Fachakteure und Bürger ist das Bewusstsein für die Ortsinnenentwicklung in ihren Dörfern bereits gewachsen und sie übernehmen Verantwortung dafür. Dazu schließen wir noch 2017 Qualifizierungsmaßnahmen mit ehrenamtlich aktiven Akteuren - sogenannten Dorfmanagern - ab. Wir arbeiten in unserem Verbundprojekt aber vor allem querschnittsorientiert und aus diesem Grund ist der Austausch mit anderen Projekten innerhalb der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" für uns sehr wertvoll. Mit unserem Ziel einer gemeinsamen Regionalstrategie und übertragbaren Ansätzen zu den vielfältigen dorfentwicklungsrelevanten Handlungsfeldern und -prozessen freuen wir uns, letztendlich einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.

Weitere Informationen zum Projekt "Ortsinnenentwicklung" finden Sie auf der Webseite der Fördermaßnahme unter kommunen-innovativ.de/ortsinnenentwicklung

Zum Interview

In dieser Rubrik finden Sie sowohl aktuelle Publikationen zum Thema demografischer Wandel, nachhaltige Entwicklung und innovative kommunale Strategien, als auch Publikationen, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ erscheinen.


Lokale Bündnisse für bezahlbares Wohnen und Bauen in ausgewählten Handlungsfeldern.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2016)
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Potenziale neuer Mobilitätsformen und -technologien für eine nachhaltige Raumentwicklung.
Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (2016)
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Nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität im Quartier.
Bundesamt für Raumentwicklung (ARE, Schweiz) (2016)
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Land und Leute. Unsere Zukunft in kleinen Gemeinden. Gemeinschaftlich, innovativ, wertvoll und wertschöpfend.
Wüstenrot Stiftung (2016)
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Landflucht? Gesellschaft in Bewegung.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2016)
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Regionale Aspekte des demografischen Wandels.
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (2016)
» weiterlesen
Integrierte Mobilitätskonzepte zur Einbindung unterschiedlicher Mobilitätsformen in ländlichen Räumen.
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (2016)
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Kreativ aus der Krise - Impulse für städtische Transformationen.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2017)
» weiterlesen
Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten.
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (2017)
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Flüchtlinge - zwischen Ankommen und Zusammenleben.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2017)
» weiterlesen
Umgang mit Leerstand - Lokale Experten berichten aus der Praxis im Stadtumbau.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) (2017)
» weiterlesen

In der Rubrik „Presse“ finden Sie eine Zusammenstellung aktueller und bundesweiter Pressemeldungen zur Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ und den einzelnen Verbundprojekten. 


Neues Projekt am InWIS: Entwicklung eines GIS-gestützten kommunalen Raumbeobachtungssystems.
Konii, 6. April 2017 » weiterlesen
» KomMonitor
Projektstart zur Integration von Zuwanderern auf dem Land.
idw, 30. Juni 2017 » weiterlesen
» Verbund IN²
"KoSI-Lab": Anregungen aus Workshops mit Initiativen.
Focus online, 6. Juli 2017 » weiterlesen
» KoSI-Lab
Exkursion der Qualifizierungsmaßnahme zeigt positive Beispiele der Entwicklung von Ortskernen auf.
Kreis-Anzeiger, 6. September 2017 » weiterlesen
» Ortsinnenentwicklung
Soziale Angebote in der Innenstadt bündeln.
Focus online, 7. September 2017 » weiterlesen
» DeWaK
"Dorf und Du": Abstimmung startet am Samstag im Internet.
Kreis-Anzeiger, 29. September 2017 » weiterlesen
» Ortsinnenentwicklung
Neues Schuljahr, mehr Angebote: Rückenwind für Betriebe und Jugendliche.
Focus online, 2. Oktober 2017 » weiterlesen
» JuMo Westküste
Mobil auf dem Land - Wie lässt sich die Daseinsvorsorge nachhaltig sichern?
6. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement
09.11.2017 bis 10.11.2017 | Kassel
» weiterlesen
Idylle Ländlicher Raum? - Der Kampf um die Fläche
38. Bundestagung der DLKG
14.11.2017 bis 16.11.2017 | Stuttgart
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Mit neuem Mut: Global denken, lokal handeln
11. Netzwerk21Kongress
28.11.2017 bis 30.11.2017 | Göttingen
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Forum: Gesellschaft selber machen
Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort.
29.11.2017 | Berlin
» weiterlesen
Stadt machen - Quartiersentwicklung in Eigeninitiative
Ansätze und Erfahrungen aus Bürgerschaft und Wirtschaft.
30.11.2017 | Essen
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ZusammenWirken im ländlichen Raum
Ganz allein oder gut vernetzt?
1.12.2017 | Berlin
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Kommune 2030 - nachhaltig und digital
10. Kommunalkongress
7.12.2017 bis 8.12.2017 | Düsseldorf
» weiterlesen
Flächenentwicklung im Widerstreit der Interessen
ARL-Kongress 2018
26.04.2018 bis 27.04.2018 | München
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Dieser Newsletter wird im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung herausgegeben.

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Tel.: (030) 39001-189
E-Mail: komkomin@difu.de
www.kommunen-innovativ.de

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