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FlächenportalNews - Ausgabe 01/2017 - 09.03.2017


Neuauflage der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie

Das Bundeskabinett hat am 11. Januar 2017 die „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie – Neuauflage 2016“ beschossen. Diese greift die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen auf und setzt den Rahmen für die Implementierung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs).
Deckblatt der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie - Neuauflage 2016 Copyright: Die Bundesregierung
Die Strategie gliedert sich in die Nachhaltigkeitsbereiche Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung. Um alle SDGs zu berücksichtigen, kamen die neuen Themenfelder Armut, Wasser und Sanitärversorgung, Konsum- und Produktionsmuster sowie Meere hinzu. Der für das Thema Flächensparen besonders relevante Indikatorenbereich Flächeninanspruchnahme mit dem Indikator „Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche“ findet sich unter SDG 11 „Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandfähig und nachhaltig machen“. Das bisherige Ziel für diesen Indikator wurde angepasst und fortgeschrieben und lautet nun „Senkung auf 30 ha minus X je Tag bis 2030“. Neu hinzugekommen sind die Indikatoren “Freiraumverlust in m²/je Einwohner“ mit dem Ziel „Verringerung des einwohnerbezogenen Freiflächenverlustes“ sowie „Einwohner je Siedlungs- und Verkehrsfläche (Siedlungsdichte)“ mit dem Ziel „Keine Verringerung der Siedlungsdichte“. Die neuen Indikatoren spiegeln in städtischen wie ländlichen Räumen den Verlust an Freiflächen in Verbindung mit der Effizienz der Siedlungsflächennutzung wider.

Weitere Informationen:

Trendwende beim Wohnungsneubau

Die Zahl der im Jahr 2016 erteilten Baugenehmigungen hat mit über 340.000 Wohnungen ein Niveau erreicht, das zuletzt Ende der 1990er Jahre zu verzeichnen war.
Wohnungsbauten. Foto: Kurt Michel / pixelio.de
Die Strategie gliedert sich in die Nachhaltigkeitsbereiche Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung. Um alle SDGs zu berücksichtigen, kamen die neuen Themenfelder Armut, Wasser und Sanitärversorgung, Konsum- und Produktionsmuster sowie Meere hinzu.

Der für das Thema Flächensparen besonders relevante Indikatorenbereich Flächeninanspruchnahme mit dem Indikator „Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche“ findet sich unter SDG 11 „Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandfähig und nachhaltig machen“. Das bisherige Ziel für diesen Indikator wurde angepasst und fortgeschrieben und lautet nun „Senkung auf 30 ha minus X je Tag bis 2030“. Neu hinzugekommen sind die Indikatoren “Freiraumverlust in m²/je Einwohner“ mit dem Ziel „Verringerung des einwohnerbezogenen Freiflächenverlustes“ sowie „Einwohner je Siedlungs- und Verkehrsfläche (Siedlungsdichte)“ mit dem Ziel „Keine Verringerung der Siedlungsdichte“. Die neuen Indikatoren spiegeln in städtischen wie ländlichen Räumen den Verlust an Freiflächen in Verbindung mit der Effizienz der Siedlungsflächennutzung wider.

Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de


"Kernige Dörfer" gesucht

Wettbewerbsbeiträge bis 31. Mai 2017 einreichen!
Flyer zum Wettbewerb "Kernige Dörfer" gesucht Copyright: BMEL/ASG
Zum dritten Mal seit dem Jahr 2013 lobt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den bundesweiten Wettbewerb "Kerniges Dorf!" aus. Ausgezeichnet werden Dörfer, die ihre bauliche Gestaltung an demografische Veränderungen anpassen und hierbei zukunftsfähige Ideen und Konzepte umsetzen.

Im Wettbewerbsjahr 2017 liegt das besondere Augenmerk auf einer Reduzierung der Flächeninanspruchnahme z.B. durch Entsiegelung oder Flächenmanagement. Prämiert werden Maßnahmen der Innenentwicklung – zum Beispiel die Umnutzung von Gebäuden, die Schaffung einer Gemeinschaftseinrichtung im Ortskern wie auch ein mutiger Rückbau. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Flächeninanspruchnahme. Dabei geht es unter anderem um Möglichkeiten der Flächenentsiegelung und -gewinnung, der (ökologischen) Gestaltung von Freiflächen sowie des Flächenmanagements.

Das wichtigste Kriterium ist ein erkennbares Ziel für die Gestaltung des gesamten Dorfes oder abgegrenzter Dorfteile. Darüber hinaus zählen gelungene Umsetzungsbeispiele, Kreativität und die aktive Einbindung der Bevölkerung in der Bewertung. Teilnehmen können Dörfer oder Ortsteile mit bis zu 3 000 Einwohner/-innen, die allein oder im Verbund mehrerer Dörfer ihre Ideen und Maßnahmen zur Gestaltung von Gebäuden und Flächen beschreiben. Bei Bewerbungen im Verbund gilt die Höchstgrenze von 3 000 Einwohner/-innen ebenso für jedes einzelne Dorf, nicht für den Verbund.

Der Wettbewerb ist Bestandteil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung.

Die fachliche Koordination und Durchführung des Wettbewerbs liegt bei der Geschäftsstelle „Kerniges Dorf!“ bei der Agrarsozialen Gesellschaft e. V. in Göttingen.

Nähere Informationen sowie ein Teilnahmebogen stehen auf der Seite des BMEL unter www.bmel.de/kerniges-dorf zur Verfügung. Der Teilnahmebogen kann auch schriftlich in der Geschäftsstelle angefordert werden. Die Geschäftsstelle bietet auch Unterstützung und Begleitung im Wettbewerbsverfahren. Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Mai 2017.

Weitere Informationen

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Nordrhein-Westfalen: Brachflächen für Flüchtlingsunterkünfte und Wohnraum

Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung – zu Beginn des Jahres 2017 Mittel in Höhe von 4,6 Mio. Euro für die Revitalisierung von Brachflächen für Flüchtlingsunterkünfte und Wohnraum zur Verfügung gestellt.
Eine innerstädtische Brachfläche Foto: Thomas Preuß
Hiermit bietet der AAV als langjährig erfahrenes Beratungs- und Kompetenzzentrum für Flächen, Boden, Wasser und Altlastensanierung interessierten Kommunen in NRW ein umfassendes Programm an. Dieses Programm zielt auf die Aufbereitung von Brachflächen für Flüchtlingsunterkünfte und die Schaffung von bezahlbarem dauerhaftem Wohnraum. Hiermit soll zugleich ein Beitrag zur Begrenzung der Flächenneuinanspruchnahme durch mehr Innenentwicklung geleistet werden.

Bestandteile des AAV-Programms sind die Beratung der Kommunen zur Brachflächenmobilisierung und die Durchführung von Maßnahmen zur Aufbereitung von Brachflächen.

Die kommunalen Maßnahmen können bis zu 100% gefördert werden. Der Durchführungszeitraum für die Förderung beträgt drei Jahre bis Ende 2019.

Weitere Informationen: Pressemitteilung des AAV

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Wuppertal: Handlungsprogramm Brachflächen

Die Stadt Wuppertal hat in einem im Jahr 2016 vorgelegten Handlungsprogramm eine umfassende Übersicht ihrer Brachflächen erarbeitet.
Handlungsprogramm Brachflächen der Stadt Wuppertal Copyright: Stadt Wuppertal
Insgesamt wurden etwa 150 Standorte erfasst und ausgewertet, von denen schließlich 101 Standorte Eingang in das Handlungsprogramm Brachflächen fanden. Diese 101 Standorte verteilen sich auf insgesamt 126 Hektar Fläche. Darüber hinaus wurden Expertengespräche u.a. mit Bezirksplanern des Ressorts Bauen und Wohnen, der Wirtschaftsförderung, dem Verkehrsressort, mit den Stadtwerken und der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft (BEG) geführt. Weiterhin konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Erkenntnisse in Bezug auf Brachflächen mitteilen. Schließlich wurden Luftbilder ausgewertet und Ortsbegehungen durchgeführt. Entsprechende ihrer vormaligen Nutzung wurden die Flächen kategorisiert in Industrie- und Gewerbebrachen, Militärbrachen, Verkehrsbrachen, Infrastrukturbrachen und Einzelhandelsbrachen.

Auf Basis der Flächenerfassung wurden in einer interdisziplinär besetzten Arbeitsgruppe Nutzungsempfehlungen erarbeitet, die für nachfolgend erforderliche Planungen herangezogen werden können. Alle relevanten Nutzungsempfehlungen sind in einen Brachflächen-Steckbrief mit Angaben zum Planungsrecht, Luftbild- und Kartenausschnitt, Ausführungen zum Bestand und zu den Entwicklungsabsichten sowie zu den notwendigen Arbeitsschritten eingeflossen. Empfohlen werden Nachnutzungen für Gewerbe, Wohnen, soziale Infrastruktur, Freizeit, Grünfläche, Fuß- und Radweg sowie Einzelhandel. Schließlich wurde ergänzend zu den Einzeldokumentationen ein Gesamtplan erstellt.

Das Handlungsprogramm bietet eine Priorisierungshilfe für die Revitalisierung der betreffenden Flächen. Somit besteht eine Fülle von brachflächenbezogenen Informationen, die als Argumentationshilfe für die verbindliche Bauleitplanung dienen. Sie ermöglichen eine fachlich fundierte Abwägung für siedlungspolitische Entscheidungen, indem sie mögliche Alternativen zu Flächenneuausweisungen anbieten.

Das Handlungsprogramm Brachflächen liefert darüber hinaus Fachbeiträge für informelle sektorale Planungen und Konzepte in Wuppertal wie z.B. das Handlungsprogramm Wohnen, das Handlungsprogramm Gewerbeflächen und das regionales Gewerbeflächenkonzept. Weitere fachlich-inhaltliche Schnittstellen bestehen zu integrierten Handlungskonzepten für Programmgebiete der Sozialen Stadt oder des Stadtumbau West. Schließlich bestehen enge Bezüge zu Schlüsselprojekten der Stadtentwicklung, die im Rahmen der „Strategie Wuppertal 2025“ umgesetzt werden sollen.
Die Ergebnisse sind über ein verwaltungsinterne Geoinformationsportal abrufbar und fließen in das Siedlungsflächenmonitoring der Bezirksregierung Düsseldorf ein. Vorgesehen ist, die Daten im jährlichen Turnus zu aktualisieren.

Weitere Informationen: Handlungsprogramm Brachflächen der Stadt Wuppertal

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Modellvorhaben zum Einsatz von Innenentwicklungsmanagern in Kommunen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördern in einem Modellvorhaben den Einsatz von Innenentwicklungsmanagern in Kommunen.
Copyright: BBSR
Die teilnehmenden Kommunen, die mit diesem neuen Ansatz Flächenpotenziale im Bestand mobilisieren wollen, sind Aalen, Berlin, Hamburg-Altona, Ludwigsfelde, Offenburg, Regensburg, Solingen und Trier. Diese Städte erproben mit finanzieller Unterstützung und fachlicher Beratung bei der schnelleren Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen für den Wohnungsbau. Hierbei geht es u.a. um die Analyse der Flächenpotenziale sowie die Ansprache von Eigentümern und Investoren durch einen zentralen Ansprechpartner der Stadtverwaltung. Dieser fungiert zugleich als Moderator zwischen den am Flächengeschehen Beteiligten. Das Forschungsprojekt ist Teil des Programms "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" und läuft bis Ende 2019.

Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de

Modellvorhaben "Aktivierung von Flächenpotenzialen für eine Siedlungsentwicklung nach innen - Beteiligung und Mobilisierung durch Visualisierung" (AktVIS)

Wie neues Leben in historische Ortskerne einziehen kann, untersucht das neu gestartete Modellvorhaben AktVIS.
Foto: Hartmut910 / pixelio.de
Innerhalb der kommenden zwei Jahre arbeiten die Projektpartner Stadt Bensheim (Kreis Bergstraße), Gemeinde Münster (LK Darmstadt-Dieburg), Gemeinde Otzberg (LK Darmstadt-Dieburg) sowie die Technische Universität Darmstadt (Fachgebiet Landmanagement), die Forschungsgruppe Arbeits- und Ingenieurpsychologie) und das Fraunhofer-Institut für graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD) zusammen.

Gemeinsam mit Bewohnern und Eigentümern werden nachhaltige Ideen für die Erhaltung und strukturelle Aufwertung der Altstädte entwickelt. Hierbei geht es um die Beseitigung von Funktionsverlusten und Leerständen sowie um die zeitgemäße Aufwertung der gewachsenen Gebäudesubstanz in Form von ortsangepassten Nachnutzungskonzepten. Immobilieneigentümer und Bewohner sollen aktiv an möglichen Zukunftsszenarien arbeiten. In Bürgerworkshops werden gemeinsam Ideen entwickelt und anhand von 3-D-Modellen veranschaulicht.

AktVIS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ finanziert. Das Projekt hat eine Laufzeit bis 2019.

Weitere Informationen: Pressemitteilung: Neues Leben für alte Ortskerne

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Grün in der Stadt

Informationen zur Raumentwicklung (IzR) Heft 6/2016. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hrsg.), Bonn 2016
Download unter www.bbsr.bund.de
Urbanes Grün in der doppelten Innenentwicklung

Böhm, Jutta, Böhme, Christa, Bunzel, Arno, Kühnau, Christina, Landua, Detlef und Markus Reinke. Hrsg. vom Bundesamt für Naturschutz (BfN). Bonn 2016 (BfN-Skripten 444).
Download unter www.bfn.de

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Kompensation naturschutz- und baurechtlicher Eingriffe trotz Flächenknappheit

13. März 2017 | Nürnberg
aktion-flaeche.de/kompensation-naturschutz...
Dorf-, Misch- und Kerngebiete in der Planungspraxis, Urbanes Gebiet als neuer Baugebietstyp

14. März 2017 | Düsseldorf
aktion-flaeche.de/dorf-misch-und-kerngebiete...
Bürger beleben und nutzen Leerstände in Quartieren

15. März 2017 | Mülheim/Ruhr
aktion-flaeche.de/buerger-beleben-und...
Schaffung, Erhaltung und Sicherung von Wohnraum – Fach- und Rechtsfragen der Planungs- und Genehmigungspraxis

20. März 2017 - 21. März 2017 | Berlin
aktion-flaeche.de/schaffung-erhaltung-und-sicher...
Flächensparen – Flächenhandel – Flächenwende
Gemeinsame Abschlussveranstaltung der Forschungsvorhaben "Modellversuch Flächenzertifikatehandel" und "Aktionsplan Flächensparen"

23. März 2017 | Berlin
aktion-flaeche.de/flaechensparen-flaechenhan...
ITVA-Altlastensymposium 2017

30. März 2017 - 31. März 2017  | Bremen
aktion-flaeche.de/itva-altlastensymposium-2017
Bodentagung 2017

30. März 2017 - 31. März 2017  | Schwerte
aktion-flaeche.de/bodentagung-2017
UBA Forum mobil & nachhaltig

30. März 2017 - 31. März 2017  | Berlin
aktion-flaeche.de/uba-forum-mobil-nachhaltig
Nachhaltiges und bedarfsgerechtes Flächenmanagement zur Wohnraumversorgung und Gewerbeflächenentwicklung

31. März 2017  | Duisburg
aktion-flaeche.de/nachhaltiges-und-bedarfsge...
Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau

4. April 2017 | Köln
aktion-flaeche.de/akzeptanz-fuer-mehr-wohnun...
Flächenverbrauch stoppen- mehr Innenentwicklung durch Baukultur

6. April 2017 | Potsdam
aktion-flaeche.de/flaechenverbrauch-stoppen...
terratec 2017

5. April 2017 - 7. April 2017 | Leipzig
aktion-flaeche.de/terratec-2017
9. Dresdner Flächennutzungssymposium (DFNS)

3. Mai 2017 - 4. Mai 2017 | Dresden
aktion-flaeche.de/9-dresdner-flaechennutzungs...
Baulandbereitstellung- Städtebauliche Umlegung- Flächenmanagement

3. Mai 2017 - 5. Mai 2017 | Berlin
https://aktion-flaeche.de/baulandbereitstellung...
2. Bundeskongress "Grün in der Stadt"

8. Mai 2017 - 9. Mai 2017  | Würzburg
https://aktion-flaeche.de/2-bundeskongress...
Anpassungsstrategien und Zukunft von Einfamilienhausgebieten aus den 1950er-70er Jahren

30. Mai 2017 | Würzburg
aktion-flaeche.de/anpassungsstrategien...
UBA Fachkonferenz "Umwelt und Landnutzung im urbanen Kontext: Schnittstellen, Forschungs- und Kooperationsbedarfe"

8. Juni 2017 | Berlin
aktion-flaeche.de/uba-fachkonferenz-umwelt...
11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

12. Juni 2017 - 14. Juni 2017| Hamburg
aktion-flaeche.de/11-bundeskongress-nationale...
Update Städtebaurecht

26. Juni 2017 - 27. Juni 2017 | Berlin
aktion-flaeche.de/update-staedtebaurecht
AquaConSoil Lyon 2017

26. Juni 2017 - 30. Juni 2017 | Lyon
aktion-flaeche.de/aquaconsoil-lyon-2017
Kompensation naturschutz- und baurechtlicher Eingriffe trotz Flächenknappheit

3. Juli 2017  | Mannheim
aktion-flaeche.de/kompensation-naturschutz...
Altlastensymposium 2017
Vorankündigung und Call for Papers

5. Juli 2017 - 6. Juli 2017  | Nürnberg
aktion-flaeche.de/altlastensymposium-2017

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